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Kim Kardashian: Ihr Porno spielt massig Geld ein

Mit ihren Popo-Fotos sorgte Kim Kardashian 2014 für jede Menge Furore - und einen immensen Boost ihres Sextapes. Dieses ist seither das erfolgreichste aller Zeiten!

Kim Kardashian
Kim Kardashian (Getty Images) Getty Images
 

Mit ihren Nackt-Fotos für das "Paper"-Magazin wollte Kim Kardashian 2014 eigentlich das Internet lahmlegen. So ganz hat das nicht funktioniert, umso besser läuft ihr Sextape mit Ex-Freund Ray J. Die beiden hatten sich 2003 beim Sex gefilmt und das heiße Material gelang 2007 unter mysteriösen Umständen an die Öffentlichkeit. Die Porno-Firma "Vivid Entertainment" riss sich den Streifen unter den Nagel und fährt seitdem einen riesigen Gewinn ein. Zuerst wollte Kanye Wests bessere Hälfte ihre "Performance" verbieten lassen, verklagte Vivid sogar. Letztendlich einigte man sich auf eine einmalige Zahlung von gemunkelten 5 Millionen Dollar.

Ray J, als Filmer des Sextapes, hat weiterhin Rechte an der Ausstrahlung und soll monatlich 30.000 Dollar dafür bezahlt bekommen. Nachdem Kim Kardashian ihre Schokoladenseite 2014 der Öffentlichkeit präsentierte, stieg das Interesse an ihrem Heim-Porno immens. Kurz nach Veröffentlichung der Bilder soll Ray J 50.000 Dollar mit dem Filmchen verdient haben. Steve Hirsch, der Vivid-Präsident, bestätigte laut "Perez Hilton", dass "Kim K Superstar" nun das meistverkaufte Promi-Sextape aller Zeiten sei. Damit entthronten sie Pamela Andersons und Tommy Lees Flitterwochen-Heimvideo. Welch ein Erfolg!



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