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Kelly Family: Kathy bestätigt den Tod ihrer leiblichen Mutter unter Tränen

Bei „Promi Bog Brother“ erzählte die Musikerin unter Tränen von ihrer Mutter Janice.

Kathy Kelly
Kathy Kelly sprach noch nie öffentlich über ihre leibliche Mutter. Foto: Getty Images

Derzeit befindet sich Kathy Kelly (57) im „Promi Big Brother“-Märchenschloss. Dort sprach sie am Donnerstagabend erstmals über den Tod ihrer leiblichen Mutter Janice, die 2018 im Alter von 83 Jahren in New Mexico verstarb. Im Gegensatz zu ihren Geschwistern ist Kathy nicht die Tochter von Dan Kellys zweiter Frau Barbara-Ann, die wie ihr Vater ebenfalls schon tot ist.

Nach der Trennung von Dan und Janice lebte Kathy ab 1967 bei ihrem Vater. „Ich habe sie danach 33 Jahre nicht gesehen“, so Kathy bei „Promi Big Brother“. Erst im Jahr 2000 sei es zum Wiedersehen gekommen. Jeden Moment ihres Besuches in New Mexico, so Kathy weiter, habe sie als Geschenk empfunden.

 

Promi Big Brother: Kathy Kelly öffnet sich

„Ich hatte sie vermisst. Ich hatte keine richtige Mutter in meinem Leben. Ich bin sehr wild deswegen gewesen. Ich hatte nur einen Vater“, berichtete Kathy, die den Tod Janices bis gestern nie bestätigt hatte.

Es folgten regelmäßige Treffen. Ein-, zweimal im Jahr flog Kathy in die USA. „Man kann das nicht gutmachen, die Zeit, die du nicht hattest. Aber ich war dankbar für die Zeit, die ich mit ihr hatte. Ich hatte die Zeit, damit meinen Frieden zu machen, mit der ganzen Situation. Das war, glaube ich, auch für sie sehr wichtig“, weiß sie heute.

 

Die größte Heldin der Kelly Family

Für Kathy ist Janice „die größte Heldin in der Geschichte meiner Familie“. Trost habe sie in der Tatsache gefunden, dass sich ihre Halbschwester in den letzten Jahren um ihre Mutter kümmerte. „Das war für mich dann eine große Entlastung. Sie ist ziemlich schnell gestorben und hat nicht viel gelitten“, so die Musikerin unter Tränen.

Nach ihrem Tod, den Kathy als „sehr hart“ empfand, ließ sie ihre Mutter los, so wie diese sie damals hatte gehen lassen. „Ich war ihr immer dankbar, dass sie mich nicht zerrissen hat. Hätte sie mich zwischen meinem Vater und ihr zerrissen, ich hätte die Kelly Family nie machen können.“

 
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