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Jenefer Riili droht die Zwangsvollstreckung | Diese Rechnung übertrifft alles!

Eine Krankenkasse droht BTN-Star Jenefer Riili mit der Zwangsvollstreckung. Kann sie die Forderung noch abwenden?

"Kurz vor Nervenzusammenbruch": Jenefer Riili über "Kampf der Realitystars"
Eine Krankenkasse droht BTN-Star Jenefer Riili mit der Zwangsvollstreckung. Kann sie die Forderung noch abwenden? Foto: Instagram/Jenefer Riili

„Berlin – Tag und Nacht“- Star Jenefer Riili ist dafür bekannt, dass sie ihre Fans auf Instagram mit durch ihren Alltag nimmt – und zwar mit allen Höhen und Tiefen. Egal ob es um die Trennung von Matthias Höhn, ihr Studium, Arbeit oder Sohn Milan geht – sie zeigt immer die ungeschönte Wahrheit. So kurz vor Weihnachten hat Jenefer Riili sicher andere Sorgen, als sich durch die Bürokratie der Krankenkassen zu kämpfen, doch nun droht ihr die AOK Bayern scheinbar sogar mit der Zwangsvollstreckung.

 

Jenefer Riili: Krankenkasse will 3.700 Euro von ihrem 3-jährigen Sohn

Nach dem alle Klärungsversuche mit der Krankenkasse scheinbar scheiterten, wendet sie sich nun wütend an die Öffentlichkeit: „Leute ganz ehrlich, mir platzt einfach langsam der Kragen. Ich zahle 900 Euro im Monat, ich bin eine alleinerziehende Mama, ich studiere nebenbei und zahle mucksmäußchenstill diese fucking 900 Euro an die AOK, ja? Wo man dann, wenn irgendwas ist, sowieso immer Probleme mit denen hat. Ist einfach so, dass sage ich euch ganz ehrlich. Und dann drohen die mir andauernd mit einer Zwangsvollstreckung und wollen von einem Kind 3.700 Euro Nachzahlung haben? Für was denn?“

Das Problem scheint sich nun schön über viele Wochen hinzuziehen und die Kasse scheint hartnäckig zu bleiben, wie Jenefer Riili verrät: „Und dann schicken mir diesen Brief 100.000 Mal. Ich habe E-Mail geschrieben, angerufen alles! Ich habe sogar schon mit Mitarbeitern geredet, aber es ändert sich einfach nichts. Aber natürlich, lasst uns doch noch ein paar Bäume fällen und noch ein paar Briefe verschicken, damit wir noch mehr Papierverschwendung in Deutschland haben. Ich habe alles gemacht. Fragebogen hingeschickt, ich war in der Filiale – mehrfach. Es hieß immer da meldet sich dann jemand. Und mit was melden die sich? Mit einer Forderung auf Zwangsvollstreckung? Ganz ehrlich, die Mitarbeiter, die dort sitzen sehen doch, dass der Kleine 2018 geboren ist. Das sieht man doch, was denkt man sich dabei?“

Ob ihr Hilferuf auf Instagram dazu führt, dass die riesige Rechnung sich so kurz vor Weihnachten noch aufklärt? „Milan mein Schatz, wann gehst du arbeiten, damit wir an die AOK bezahlen können?“ fragt Jenefer ihren Sohn scherzhaft. Soweit muss es hoffentlich nicht kommen! Wir drücken die Daumen, dass sich der Fall für sie nun schnell aufklärt.

 

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