Jeannine Michaelsens Bambi-Abrechnung mit Thomas Gottschalk: Das sind die Folgen!
Kritik an Thomas Gottschalk nach Bambi-Auftritt – Jeannine Michaelsens klare Ansage sorgt für Aufmerksamkeit und Diskussionen.

Die deutsche Fernseh- und Radiomoderatorin Jeannine Michaelsen (43), die aktuell bei „7 vs. Wild“ für Aufsehen sorgt, gehörte zu den Gästen der diesjährigen Bambi-Verleihung. Besonders fassungslos machte sie der Auftritt von Moderator Thomas Gottschalk (75). Ihre Enttäuschung teilte sie anschließend auf Instagram und erntete selbst gemischte Reaktionen.
Klare Worte von Jeannine: „Wer wirklich überrascht ist, hat nicht aufgepasst.“
Gottschalk sorgte erneut für Aufsehen, als er auf der Bühne äußerte, dass Cher die einzige Frau sei, „die ich in meinem Leben ernst genommen habe“. Viele prominente Zuschauer:innen reagierten entsetzt – darunter auch Jeannine Michaelsen selbst.
In einem Instagram-Video machte sie deutlich, was sie von der Situation hielt: „Wer wirklich überrascht ist bei dem, was Thomas Gottschalk da gestern Abend abgeliefert hat, der hat bei dem letzten Mal einfach nicht richtig aufgepasst. Wenn die Leute uns so deutlich zeigen, wer sie sind, dann glaubt ihnen doch!“, ergänzte sie anschließend.

Kritik sorgt für Gegenwind
Ihr Video löste Fragen und Diskussionen aus, auf die sie in einem weiteren Beitrag einging und dabei noch einmal deutlich machte, was sie sagen wollte: Sie sei keinesfalls überrascht darüber gewesen, was auf der Bühne passiert sei. Denn Thomas Gottschalk habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, welches Frauenbild er habe und wie seine Meinung sei. „Muss ich das gut finden? Überhaupt nicht. Darf ich das sagen? Ja“, äußert sie sich in ihrem Statement.
Sie stellt zudem klar, dass die eigentliche Kritik den Menschen galt, die entschieden hätten, diesem Mann auf dieser Bühne ein Mikrofon zu geben. Diese Entscheidung dürfe man kritisieren – und genau das hat sie getan.
Gottschalk entschuldigt sich öffentlich
Während Michaelsen ihre Meinung auf Instagram verteidigt, hat Thomas Gottschalk inzwischen öffentlich um Entschuldigung gebeten. Er stellte klar, dass Cher keineswegs die einzige Frau sei, die er respektiere. Gegenüber der „Bild“ bezeichnete er sein Verhalten als „Blackout“ auf der Bühne, und im Gespräch mit dem Spiegel gab er an, tatsächlich nicht genau gewusst zu haben, was passiert sei.
Während Gottschalk sich entschuldigt, hält Jeannine an ihrer Meinung fest und erinnert daran, dass öffentliche Kritik Teil eines fairen Diskurses ist.
Quellen
Instagram / frau_michaelsen







