Hubert Fella: 5-stündige Not-OP nach Blutgerinnsel im Gehirn
Große Sorge um Hubert Fella: Der Reality-TV-Star musste sich nach einer Hirnvenen-Thrombose einer mehrstündigen Operation unterziehen. Nun meldet er sich erstmals aus dem Krankenhaus mit einem Gesundheitsupdate.

Schockierende Nachrichten zu Hubert Fella! Der TV-Star, der vielen Zuschauer:innen aus Formaten wie „Hot oder Schrott“ und dem Dschungelcamp 2026 bekannt ist, musste sich vor wenigen Tagen einer schweren Operation am Gehirn unterziehen. Der Grund: Ein gefährliches Blutgerinnsel, das dringend entfernt werden musste.
Jetzt hat sich der 58-Jährige mit einer persönlichen Videobotschaft auf Instagram zurückgemeldet.
Fünf Stunden im OP – Eingriff am Hinterkopf
Eine Woche nach dem Eingriff zeigt sich Hubert Fella vorsichtig optimistisch. Sein behandelnder Arzt habe das Blutgerinnsel erfolgreich entfernen können. Dennoch war die Operation alles andere als ein Routineeingriff.
„Die Operation hat fünf Stunden gedauert und er musste sehr viel bei mir im Hinterkopf machen“, berichtet der Reality-Star. Die Entwicklung mache ihm jedoch Hoffnung. „Es arbeitet, aber es geht aufwärts“, erklärt Fella seinen Fans. Wenn die Heilung weiterhin positiv verlaufe, könne er bald wieder in seinen gewohnten Alltag zurückkehren.
Rätselhafte Beschwerden schon seit Monaten?
Bis Fella wieder vollständig genesen ist, dürfte noch einige Zeit vergehen. Schließlich begann seine Leidensgeschichte offenbar nicht erst vor wenigen Wochen. Am 20. Mai wurde der TV-Star wegen starker Schwindelanfälle in eine Klinik eingeliefert. Zunächst bestand der Verdacht auf einen Schlaganfall oder Herzinfarkt.
Die Ärzte konnten diese Befürchtungen jedoch schnell ausschließen. Die tatsächliche Ursache war eine Hirnvenen-Thrombose – eine ernstzunehmende Diagnose. Besonders beunruhigend: Fella vermutet inzwischen, dass die Beschwerden bereits deutlich früher begonnen haben könnten.
Schon auf seiner Rückreise aus Australien nach dem Dschungelcamp Anfang Februarhabe er unter extremen Kopfschmerzen gelitten. Rückblickend könnte dies ein erstes Warnsignal gewesen sein.







