Highlights des Super Bowl 2026 – Gewinner, Half Time Show
Und wieder einmal geht ein Super Bowl zu Ende. Doch welches Team hat gewonnen? Und was ging bei der Halftime Show?

Auch 2026 lieferte der Super Bowl nicht nur sportliche, sondern auch musikalische Höhepunkte. Im Finale der NFL standen sich so die Seattle Seahawks und die New England Patriots gegenüber – doch in der Halbzeit sorgte Musiker Bad Bunny mit prominenter Unterstützung für Stimmung.
Doch wer hat den Super Bowl gewonnen? Und wie lief die ikonische Half Time Show ab?
Wer hat den Super Bowl 2026 gewonnen?
Das Spiel begann ausgeglichen, doch schnell setzte sich Seattle durch geschickte Spielzüge und starke Defensive ab. Die Patriots kämpften tapfer, konnten jedoch viele Angriffe der Seahawks nicht stoppen. Besonders die Läufe von Running Back Kenneth Walker III und präzise Field Goals von Kicker Jason Myers brachten Seattle immer wieder Punkte ein. Im vierten Viertel versuchten die Patriots noch einmal, das Spiel zu drehen, doch die Führung der Seahawks war zu deutlich, um sie einzuholen.
Am Ende sicherten sich die Seattle Seahawks den Super-Bowl-Titel mit einem klaren 29:13‑Sieg. Für die Seahawks ist es der zweite Super-Bowl-Triumph in der Teamgeschichte und ein verdienter Abschluss einer starken Saison.
Eine Halftime Show voller Heimatliebe
Die Halbzeitshow stand unter der Leitung von Bad Bunny (31), der ein spektakuläres, kulturell reiches Entertainmentprogramm präsentierte. Die Performance führte die Zuschauer von Zuckerrohrfeldern über Bodegas zu einer ausgelassenen Casita-Party und gipfelte in einer vollständigen, realen Hochzeit auf der Bühne.
Doch nicht nur die Show, sondern auch die musikalischen Gäste waren hochkarätig: Lady Gaga erschien in einer Salsa‑Version ihres Songs „Die With a Smile“ und tanzte gemeinsam mit Bad Bunny, während Ricky Martin später auftrat und beim Song „Lo Que Le Pasó A Hawaii“ mitwirkte. Neben ihnen animierten auch Cardi B, Pedro Pascal, Jessica Alba, Alix Earle und Karol G das Publikum zu tanzen und trugen so zur energiegeladenen Atmosphäre bei.
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Am Ende der Performance sprach Bad Bunny, der mit bürgerlichen Namen Benito Antonio Martínez Ocasio heißt, den Segen „Gott segne Amerika“ aus und nannte dabei nacheinander alle Länder Amerikas, darunter die USA, Kanada und natürlich seine Heimat Puerto Rico. Hinter ihm leuchtete auf einem riesigen Billboard die Botschaft: „Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe“ – wohl eine direkte Antwort auf die vielen negativen, teilweise rassistischen Kommentare, die er seit der Verkündung seines Auftritts erhalten hatte.









