Hans Sigl: Ungewisse Zukunft als „Bergdoktor“
In wenigen Monaten startet die 20. Staffel von „Der Bergdoktor“ im ZDF. Jetzt hat sich Hans Sigl zu seiner Zukunft als TV-Arzt geäußert.

Die 20. Jubiläumsstaffel von „Der Bergdoktor“ steht schon in den Startlöchern und wird voraussichtlich im Dezember 2026 im Fernsehen zu sehen sein. Natürlich wieder in der Hauptrolle zu sehen: Hans Sigl als Martin Gruber. Doch könnte in den neuen Folgen schon das große Finale der Sendung warten?
„Der Bergdoktor“: Fortsetzung mit Hans Sigl noch offen
Im Interview mit „Teleschau“ äußert sich der TV-Star jetzt kryptisch zu seiner Zukunft beim „Bergdoktor“. „Derzeit macht es mir wahnsinnig viel Spaß, aber mein Vertrag wird demnächst neu verhandelt. Was das ZDF mit mir vorhat, kann ich deshalb aktuell nicht sagen. Ich kann nur sagen: Hier und jetzt bin ich sehr glücklich“, so der Schauspieler.
Unabhängig davon, wie es nach Staffel 20 weitergehe, sei er glücklich, dass eine Serie wie „Der Bergdoktor“ in der schnellebigen Welt so lange konstant von den Zuschauer:innen geschaut werde. „Wir kamen zur rechten Zeit – und manchmal braucht man eben auch ein bisschen Glück“, erklärt sich der TV-Star den andauernden Erfolg des Formates.
Hans Sigl startet Podcast
Fest steht: Die Rolle des Martin Gruber ist nicht das einzige Standbein für Hans Sigl. Der 58-Jährigr steht für viele andere Filme und Serien vor der Kamera, ist Moderator und seit neustem auch Podcaster. In seinem neuen Format „Betreff: Leben - Die Sprechstunde mit Hans Sigl“ will er Menschen bei den kleinen und großen Alltagssorgen unterstützen.
Klingt nach einem vollen Programm! Doch das Multitalent hat die perfekte Lösung gefunden, um sich bei dem immensen Arbeitspensum nicht selbst zu verlieren: ein digitales Detox. Seit einiger Zeit ist der TV-Star über mehrere Wochen auf dem Handy nicht erreichbar, verabschiedet sich für einen gewissen Zeitraum von Instagram und anderen Apps. „Nach zwei oder drei Wochen spüre ich, wie sich mein Körper verändert. Ich werde innerlich ruhiger. Daher bin ich im Januar und im Februar offline - ohne Ausnahme“, so Sigl in dem Interview.







