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GZSZ: Nach Zusammenbruch – Nina gesteht endlich alles!

Na endlich! Nachdem Toni bei GZSZ den Druck auf Nina weiter erhöht, kann sie nicht länger schweigen.

Nina schaut ernst, Toni blickt sie wütend an.
Nina ist endlich ehrlich zu Toni. Foto: RTL/ Rolf Baumgartner

Lange mussten Fans auf diesen Moment warten. Nachdem Nina (Maria Wedig) ihrer Tochter Toni (Olivia Marei) gestanden hat, dass sie sowohl Carlos (Patrick Fernandez) als auch Zoe (Lara Dandelion Seibert) getötet hat, entschied sie sich dazu, die Gründe für diese Wahnsinnstaten zu verheimlichen.

GZSZ: Nina muss ins Krankenhaus

Doch Toni wäre nicht Toni, wenn sie ihre Polizeiarbeit nicht wiederaufnehmen würde, um hinter das Geheimnis ihrer Mutter zu kommen. Jessica (Nina Ensmann) liefert ihr dafür den entscheidenden Hinweis. Sie erklärt Toni, dass Nina die Morde begangen hat, um ihre Tochter zu schützen. Deshalb weiß die Polizistin jetzt: Es hat etwas mit ihr zu tun!

Währenddessen verfolgt Nina den Plan, ihrer Tochter eine weitere Notlüge aufzutischen, um sie nicht noch mehr zu verletzten. Auch Jessicas eindringliche Bitte, endlich ehrlich zu sein, finden bei ihrer Schwester keinen Gehör. Erst als Toni den Druck auf Nina weiter versträrkt, erreicht diese ihre Grenze. Völlig entkräftet bricht sie zusammen und muss sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Endlich kommt es zum Geständnis

Und dann kommt es zur entscheidenden Wende: Weil Nina erkennt, wie schlecht es Toni geht, erkennt sie endlich, dass es an der Zeit ist, ihrem Kind alles zu erzählen. Wie wird die auf das Geständnis ihrer Mutter reagieren?

Was wir jetzt schon wissen: In der Folge, die nächste Woche Mittwoch bei RTL+ verfügbar sein wird, ist es Jessica, die nicht länger schweigen kann und Ninas Geheimnis in den Kolle-Kiez trägt. Zunächst will sie Philip (Jörn Schlönvoigt) einweihen, doch weil der nicht erreichbar ist, wendet sie sich an Laura (Chryssanthi Kavazi) und John (Felix von Jascheroff), die geschockt auf das Geständnis reagieren. Danach erfährt es Stück für Stück der ganze Kiez, der sich daraufhin für immer verändern wird ...

Quellen

  • RTL

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