„Gewalt“ in neuer „Dschungel Divas“-Folge: Christin Okpara will freiwillig aussteigen
In „Dschungel Divas“ reicht ein Luxus-Deal, und schon brennt die Luft im Camp. In der neuen Folge eskaliert der Streit um ein 10.000-Euro-Grillen so heftig, dass Christin Okpara sogar freiwillig aussteigen will.

Im Dschungelcamp der anderen Art fliegen nicht nur Worte, sondern diesmal auch… Zöpfe. In der neuen Folge von „Dschungel Divas – Luxus hat seinen Preis“ eskaliert ein Streit zwischen Christin Okpara und Pinar Sevim derart, dass Christin den körperlichen Zusammenstoß als „Gewalt“ bewertet – und sogar darüber nachdenkt, freiwillig auszusteigen. Auslöser ist ausgerechnet ein Highlight, das die Gruppe spaltet: ein exklusives „Luxusgrillen“ für 10.000 Euro.
Luxusgrillen für 10.000 Euro: Pinar wählt drei Begleiterinnen – der Rest geht leer aus
Der Ärger beginnt mit einer Entscheidung, die im Dschungel sofort als Ego-Move gelesen wird: Pinar nimmt das Luxusangebot an und darf das teure Grillen nicht nur genießen, sondern auch drei Frauen auswählen, die mitkommen. Ihre Wahl fällt auf Giulia, Ingrid und Kate – Christin und mehrere andere Kandidatinnen schauen in die Röhre. Die Reaktion lässt nicht lange auf sich warten: Mehrere Frauen kritisieren Pinar deutlich. Jenny bringt es besonders hart auf den Punkt und nennt die Entscheidung „maximal egoistisch und respektlos“. Sie erinnert außerdem daran, dass die Gruppe gemeinsam ums Preisgeld kämpfe, und Luxus-Ausgaben letztlich allen schaden.
Pinar zeigt zwar, dass ihr die Reaktionen nicht völlig egal sind, doch in der direkten Konfrontation macht sie auch klar: Sie würde sich wieder genauso entscheiden. Genau das bringt die Stimmung endgültig zum Kippen.
Was als Streit um Fairness und Gruppengefühl startet, wird plötzlich körperlich. Als die Stimmung hochkocht, wedeln Christin und Pinar mit ihren Zöpfen hin und her – und rempeln sich schließlich mit dem Rücken an. Für Christin ist damit eine Grenze überschritten: Sie wertet den Körperkontakt als „Gewalt“ und sieht ihre persönlichen Grenzen verletzt.
Christin ist überzeugt, dass Pinar sie absichtlich angerempelt habe. Pinar widerspricht: Der Zusammenstoß sei keine Absicht gewesen, sie würde niemals handgreiflich werden. Später weist Pinar den Vorwurf unter Tränen zurück und sagt: „Alle Menschen, die mich kennen, wissen das auch: Ich würde niemals jemanden verletzen. Das ist nicht meine Absicht.“ Außerdem betont sie: „Es war nicht meine Intention, jemandem zu schaden. Nie im Leben.“
Christin will raus: „Es wurden meine persönlichen Grenzen überschritten“
Für Christin steht in dem Moment jedoch fest: Sie will gehen und packt gedanklich bereits ihre Sachen. Im Einzelinterview schildert sie ihre Sicht so: „Es wurden meine persönlichen Grenzen überschritten. Ich habe immer gesagt, sobald es körperlich wird, was gegen meinen Willen ist – mein Körper wird angefasst, ohne, dass ich es will und dann noch so geschubst – ich weiß nicht, was ich da machen soll. Für mich sehe ich nur noch die Möglichkeit, dass ich das Camp verlassen möchte.“
Bemerkenswert: Auch die Redaktion greift das Geschehen als „grenzüberschreitendes Verhalten“ auf. Pinar entschuldigt sich daraufhin bei Christin – doch zunächst nimmt Christin die Entschuldigung nicht an und erklärt, ihre Entscheidung bereits getroffen zu haben.
Der mögliche Exit bleibt allerdings nicht bestehen. Nach einer Nacht im Camp entscheidet sich Christin gegen den freiwilligen Ausstieg. Am nächsten Morgen sind beide Frauen noch dabei. Christin meldet sich mit „Neuer Tag, neues Glück“ zurück und bezeichnet ihren geplanten Ausstieg als Kurzschlussreaktion. Es sei gut gewesen, eine Nacht darüber zu schlafen.










