„Frühling“-Star Julia Beautx in der Klinik: Horror im Thailand-Urlaub!
Schock im Paradies: Julia Beautx wurde im Thailand-Urlaub von einem Affen gebissen und musste ins Krankenhaus. Im Podcast schildert sie das dramatische Erlebnis.

Für viele ist Thailand der Inbegriff eines Traumurlaubs. Doch für Julia Beautx (26) nahm die Reise eine unerwartet gefährliche Wendung. Die „Frühling“-Darstellerin und „Let’s Dance“-Teilnehmerin wurde während eines Strandbesuchs von einem Affen gebissen und musste medizinisch behandelt werden.
Im Podcast „Die Nervigen“, den sie gemeinsam mit Influencer Josef Buchholz (30), besser bekannt als Joey’s Jungle, moderiert, erzählt Julia offen von dem Schreckmoment, der ihr den Urlaub gründlich verdarb.
Harmloser Strandspaziergang endet im Chaos
Julia Beautx war allein in Krabi im Süden Thailands unterwegs, als sie einen bekannten Affenpfad am Strand besuchte. Zunächst wirkte alles friedlich – sogar niedlich.
„Auf einmal kommt der süßeste kleine Babyaffe auf mich zugerannt und klettert an mir hoch auf meinen Kopf“, berichtet sie im Podcast. Eine Situation, die viele Tourist:innen wohl noch als kurioses Urlaubserlebnis verbucht hätten.
Doch die Stimmung kippte abrupt.
Plötzlich tauchen weitere Affen auf
Innerhalb weniger Sekunden eskalierte die Lage. „Plötzlich kommen vier andere große Affen auf mich zugerannt“, erzählt Julia. Einer der Tiere kletterte auf ihre Schulter, ein anderer klammerte sich an ihren Oberschenkel. Die Szene wurde zunehmend unübersichtlich und dann folgte der Moment, der ihr bis heute nachgeht.
„Dieser große alte Opa-Affe geht an meine Wade, klammert sich komplett daran fest und beißt einfach richtig fett in meine Wade rein – aus dem Nichts.“ Der Affe habe sich regelrecht festgebissen: „Er klemmte mit seinem Maul an meinem Bein und ich konnte wirklich gar nichts machen.“
Erst Entwarnung – dann aber doch ins Krankenhaus
Nach einiger Zeit zogen sich die Tiere zurück. Da Julia vollständig geimpft war und die Wunde zunächst harmlos aussah, entschied sie sich erst einmal gegen einen Arztbesuch – obwohl bei Affenbissen eigentlich dringend dazu geraten wird.
Doch die Bissstelle veränderte sich sichtbar. „Als hätte mir jemand einen fetten Knutschfleck dahin gemacht – aber so böse“, beschreibt sie die Verfärbung. Der Weg ins Krankenhaus war damit unausweichlich.
„Ich habe voll Panik bekommen“
Im Krankenhaus wurde Julia behandelt, bekam eine Impfung und ein Antibiotikum verordnet. Erst dort wurde ihr bewusst, wie ernst die Situation hätte werden können. „Ich habe voll Panik bekommen“, gibt sie offen zu.
Nach rund einer halben Stunde folgte glücklicherweise die Entwarnung, sie durfte das Krankenhaus wieder verlassen. Das Antibiotikum muss sie jedoch weiterhin einnehmen.
Quellen
Podcast/„Die Nervigen“







