Ex-Bundesliga-Torwart Alexander Manninger (†48) stirbt bei Autounfall
Der ehemalige österreichische Nationaltorhüter Alexander Manninger ist bei einem Autounfall gestorben. Das ist zu den Hintergründen bekannt.

Traurige Nachrichten aus Österreich: Der Ex-Nationaltorwart und einstige Bundesliga-Profi Alexander Manninger ist mit nur 48 Jahren bei einem tragischen Unfall mit seinem Auto ums Leben gekommen. Das berichten unter anderem darunter der ORF und die „Kronen Zeitung“.
Alexander Manninger stirbt bei Kollision mit Zug
Demnach kam es zu dem tödlichen Unglück am Donnerstag, 16. April 2026, gegen 8.20 Uhr kurz nach der Haltestelle Pabing, in der Nähe der Stadt Salzburg. Bei einem unbeschrankten Bahnübergang sei Manningers Wagen, ein VW-Minivan, laut Polizei mit einem Zug der Lokalbahn kollidiert und dabei schwer beschädigt worden. Der PKW sei mehrere Meter weit mitgeschleift worden. Die knapp 25 Fahrgäste der Bahn sowie der Triebwagenführer blieben unverletzt.
Gutachten soll Unfallhergang klären
Rettungskräfte hatten den früheren Fußballer zwar aus dem Auto befreien und Erste Hilfe leisten können, doch für Manninger kam jede Hilfe zu spät. Die genauen Hintergründe zum Unfall sind noch unklar. Wie die „Kronen Zeitung“ berichtet soll Gutachter Gerhard Kronreif im Auftrag der Staatsanwaltschaft den Unfallhergang nun rekonstruieren.
Der Fußballer stand während seiner aktiven Zeit unter anderem für den FC Liverpool und den FC Augsburg zwischen den Pfosten. Letzterer Verein äußerte sich über Geschäftsführer Michael Ströll in einem Statement zum Tod des Ex-Spielers. „Wir sind zutiefst bestürzt über das Ableben unseres ehemaligen Spielers und Freundes Alexander Manninger. Alex war nicht nur ein erstklassiger Torhüter, sondern auch ein über die Grenzen hinweg geschätzter und herausragender Mensch, der mit seiner Art unsere Mannschaft und unseren gesamten Klub bereichert hat“, so Ströll. „Es ist schwer zu begreifen, dass Alex nicht mehr unter uns weilt, gerade da er noch vor Kurzem bei uns war. Wir sind in dieser schweren Zeit in Gedanken bei seiner Familie und seinen Angehörigen.“






