„Emotionale Phase“: Oliver Pocher überrascht nach Geburt von Amira Alys Baby mit Geständnis
Seine Ex-Frau ist erneut Mutter geworden – und Oliver Pocher muss sich an eine neue Familiensituation gewöhnen. Im Podcast spricht er offen darüber, was die Geburt bei ihm auslöst.

Die Familie wächst – allerdings auf unterschiedlichen Seiten. Während Oliver Pocher sich um die beiden gemeinsamen Söhne kümmert, hat seine Ex-Frau Amira Aly mit ihrem neuen Partner Christian Düren eine Tochter bekommen. Für den Comedian ist das eine ungewohnte Situation. Schließlich war er bei den Geburten seiner beiden Jungs noch selbst an Amiras Seite. In seinem Podcast „Die Patchwork Boys“, den er gemeinsam mit Pietro Lombardi moderiert, macht Pocher nun deutlich, dass der Familienzuwachs nicht spurlos an ihm vorbeigeht.
Bei Amiras Geburt war Oliver Pocher diesmal nicht dabei
Dass sich die Rollen verändert haben, wurde für Pocher spätestens während Amiras Krankenhausaufenthalt deutlich. Er übernahm in dieser Zeit die Betreuung der beiden gemeinsamen Söhne, die fünf und sechs Jahre alt sind. Die Kinder telefonierten sogar noch kurz vor der Entbindung mit ihrer Mutter. Dabei hatten sie allerdings ganz eigene Themen im Kopf: Einer wollte wissen, ob verletzte Schalke-Spieler ebenfalls im Krankenhaus seien, der andere wollte Amira ein neues Handyspiel zeigen.
Pocher musste die Jungs daran erinnern, dass ihre Mutter gerade andere Dinge im Kopf habe. Für den 48-Jährigen dürfte die Situation auch deshalb besonders gewesen sein, weil er frühere Geburten noch aus einer ganz anderen Perspektive erlebt hatte. Diesmal war er nicht der Partner an Amiras Seite. Im Podcast beschreibt er gegenüber Pietro Lombardi, wie ungewohnt das für ihn ist: „Du weißt ja selber, wie es war im Krankenhaus, du bist aber diesmal nicht dabei.“
Die neue Beziehung seiner Ex-Frau beschäftigt ihn
Amira Aly und Oliver Pocher hatten im August 2023 ihre Trennung öffentlich gemacht. Bereits vier Monate später kam sie mit dem Moderator Christian Düren zusammen. Nun ist das Paar Eltern einer Tochter geworden. Dass zwischen dem Ehe-Aus und Amiras neuer Familie vergleichsweise wenig Zeit vergangen ist, kommentiert Pocher im Podcast mit einem trockenen Seitenhieb: „Es geht dann verhältnismäßig zügig, sagen wir mal so, dass jemand wieder schwanger wird.“
Wie sehr ihn die neue Situation tatsächlich beschäftigt, lässt sich aus seinen Worten nicht eindeutig herauslesen. Klar ist aber, dass er die Veränderungen wahrnimmt und sie für ihn auch eine emotionale Seite haben. Schließlich verbindet ihn mit Amira nicht nur die gemeinsame Vergangenheit, sondern vor allem die Verantwortung für ihre beiden Söhne.
Treffen Pocher und Düren bald aufeinander?
Auch Pietro Lombardi spricht mit seinem Podcast-Partner darüber, wie das Verhältnis zu Christian Düren künftig aussehen könnte. Zuvor stand Pocher mit Düren vor Gericht und verlor gegen den Moderator. Pietros Rat: Die beiden müssten keinen engen Kontakt pflegen oder beste Freunde werden. Ein Mindestmaß an gegenseitigem Umgang werde aber nötig sein, wenn die Kinder weiterhin gemeinsame Familienmomente erleben sollen.
Pocher räumt ein, dass er und Amiras neuer Partner sich bislang eher aus dem Weg gehen. Eine Begegnung könnte allerdings schon bald anstehen. Im November stehen die Geburtstage der beiden gemeinsamen Söhne an. Dabei kann sich der Comedian durchaus vorstellen, dass auch Amira mit ihrer kleinen Tochter vorbeikommt. „Kann schon sein, dass dann irgendwie ein Kinderwagen dann da mit steht und mit dabei ist an dem Nachmittag oder so“, sagt er.
Oliver Pocher spricht von einer „emotionalen Phase“
Für die Patchwork-Familie beginnt damit ein neuer Abschnitt. Die beiden Söhne haben nun eine kleine Halbschwester, und auch die Erwachsenen müssen sich auf veränderte Konstellationen einstellen. Wie das im Alltag funktionieren wird, dürfte sich erst mit der Zeit zeigen. Pocher fasst seine Gefühle und die neue Situation im Podcast so zusammen: „Es ist eine hochspannende, interessante, emotionale Phase.“
Ein Satz, der zeigt, dass die Geburt von Amiras Tochter für ihn mehr bedeutet als lediglich eine weitere Nachricht aus dem Leben seiner Ex-Frau. Die gemeinsame Elternschaft verbindet beide weiterhin – und wird auch künftig Begegnungen zwischen den Familien mit sich bringen.






