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Wuff, wuff

Ein Hund namens Taxi: Interview mit Alexandra Maria Lara und Rúrik Gíslason zu „Eat Pray Bark“

Hunde sind ein vielfältiger Themenkosmos – das finden auch Alexandra Maria Lara und Rúrik Gíslason und haben uns im Interview zu „Eat Pray Bark“ alle möglichen Hunde-Fragen beantwortet.

Video Platzhalter
Video: Netflix / TV Movie

Alexandra Maria Lara, Rúrik Gíslason und Hunde ohne Ende: Das ist die Kombination hinter dem neuen Netflix-Film „Eat Pray Bark“. Anlässlich des Films haben wir die Schauspielerin und den Schauspieler für ein Interview getroffen und ihnen auf den Zahn gefühlt, was Hunde angeht. Was ist ihre liebste Hunderasse? Welche isländischen Hundenamen gibt es? Warum kennt Alexandra Maria Lara einen Hund namens Taxi? Und was ist der beste Hundefilm aller Zeiten?

„Eat Pray Bark“: Darum geht’s im neuesten Netflix-Film

Ursula (Alexandra Maria Lara) ist Politikerin, deren Karriere nicht besser laufen könnte. Doch ein gehässiger Kommentar über Hunde in einer Talkshow sorgt dafür, dass ihre heile Welt bröckelt. Als Gegenmaßnahme sieht sie sich gezwungen, eine Hündin zu adoptieren.

Da die Hündin aber sehr eigensinnig ist, wird Ursula von ihrer PR-Vertretung in die Tiroler Berge geschickt, wo der legendäre Hundetrainer Nodon (Rúrik Gíslason) lebt. Und während Ursula versucht zu verstecken, wer sie wirklich ist, versucht der Rest der Gruppe, mit ihren Hunden und ihren privaten Problemen klarzukommen.

Der beste Hundefilm aller Zeiten: Das sagen Alexandra Maria Lara und Rúrik Gíslason

Rúrik Gíslason sitzt mit einer Hündin im Arm am Set des Films „Eat Pray Bark“.
Schockverliebt: Rúrik Gíslason liebt nicht nur Hunde sondern auch Hundefilme. Foto: Netflix

Insbesondere bei Hundefilmen spalten sich die Gemüter. Immerhin weigern sich einige, überhaupt einen zu schauen, solange sie nicht vorher wissen, ob der Hund die Geschichte überlebt. Zu diesem Team gehören aber nicht Alexandra Maria Lara und Rúrik Gíslason, denn sie haben in der Welt der Hundeunterhaltung klare Favoriten.

Der ehemalige Fußballspieler hegt sehr nostalgische Gefühle für „Kommissar Rex“, der zu seiner Kindheit auf dem damals einzigen isländischen Fernsehsender lief. Er erinnert sich gerne daran zurück, wie er mit dieser Serie seine Woche hat ausklingen lassen.

Alexandra Maria Lara ist da etwas unentschlossener: Sie mag sehr viele Hundefilme – insbesondere „Ein Hund namens Beethoven“ –, aber ihr Herz schlägt für einen ganz anderen Tierfilm. Tierisch überzeugt hat sie nämlich „Mr. Poppers Pinguine“ (2011) mit Jim Carrey noch viel mehr.

Taxi? Das sind die seltsamsten Hundenamen

Nicht nur in Deutschland gibt es seltsame Hundenamen, sondern auch in Island. Rúrik Gíslason erinnert sich an etliche Namen wie Snati, Bingo oder Rocco. Gleichzeitig ist er aber auch von deutschen Hundenamen wie Labello, Heinz oder Katze überrascht.

Den seltsamsten Beitrag bringt aber Alexandra Maria Lara, die an den Hund einer Bekannten denken musste. Diese fand es nämlich sehr lustig, ihren Hund Taxi zu nennen. Das Ergebnis dieser schrulligen Namensgebung war, dass das Rufen nach dem Vierbeiner sich eher wie das Bestellen eines Transportmittels anhört.

Welche weiteren Geschichten uns Alexandra Maria Lara und Rúrik Gíslason verraten haben, kann man in dem oben verlinkten Video herausfinden. Wer hingegen wissen will, wie gut die Darsteller im Hundefilm-Raten sind, findet die Antwort auf diese Frage hier.

„Eat Pray Bark“ läuft seit Mittwoch, dem 1. April, auf Netflix. Wie wir den Film finden, kannst du in unserer Kritik nachlesen.

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