Fernsehen

DSDS 2022: Herber Rückschlag wegen Michael Wendler

Eigentlich gehört DSDS zu den beliebtesten Shows im deutschen Fernsehen. Doch jetzt erreicht die Sendung einen neuen Tiefpunkt.

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Michael Wendler hat bei DSDS Spuren hinterlassen - im negativen Sinne. Foto: IMAGO / Revierfoto

2021 war nicht das Jahr der Castingshow DSDS. In der letzten Staffel sorgte nicht nur der überraschende Abschied von Dieter Bohlen nach 19 Jahren für Aufsehen, sondern auch die Entlassung von Michael Wendler als Juror, nachdem dieser im Oktober 2020 mit Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit dem Coronavirus für Aufsehen gesorgt hat.

 

DSDS wegen Michael Wendler für Negativpreis nominiert

Das Chaos der vergangenen Monate hängt DSDS jetzt immer noch nach, denn sie ist für die Wahl des „Goldenen Günter“ nominiert. Gekührt wird vom Branchenblatt "DWDL.de" die „Peinlichkeit des Jahres“. Schon im vergangenen Jahr holte die Sendung für die schwurbelnden Juroren den Negativ-Preis.

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In diesem Jahr könnte es erneut soweit sein. Die Nomininierung zu verdanken hat RTL dieses Mal der Art und Weise wie mit Michael Wendlers Rauswurf umgegangen wurde, denn der Sender versuche den Schlager-Sänger aus der Show herauszuschneiden - mit mäßigem Erfolg.

 

Kritik an Umgang mit DSDS-Rauswurf

"Der eilig durchgeführte Schnitt erfüllte zwar seinen Zweck, doch gut anzusehen war die Show damit freilich nicht mehr – einerseits, weil plötzlich dramaturgische Lücken entstanden, und andererseits, weil Michael Wendler zunächst in Form einer geblurrten Wolke unkenntlich gemacht wurde“, urteilt "DWDL.de".



Ob DSDS den Preis gewinnen kann, wird sich zeigen. Die Konkurrenz ist in jedem Fall groß. Elf Peinlichkeiten stehen zur Auswahl, die von den Leser*innen gewählt werden können. Dabei ist zum Beispiel Verleger Dirk Ippen, der die Veröffentlichung zu Recherchen zum Skandal um Ex-Bild-Chef Julian Reichelt verhinderte.

 

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