Dolly Buster versehentlich im MoMa für tot erklärt
Sven Lorig sorgt im ARD-„Morgenmagazin“ für einen Schreckmoment: Statt Dolly Parton erklärt er plötzlich Dolly Buster für tot.

Eigentlich wollte Sven Lorig im ARD-„Morgenmagazin“ an die verstorbene Country-Legende Dolly Parton erinnern. Doch bei der Anmoderation passiert dem TV-Moderator ein folgenschwerer Namensdreher: Plötzlich ist von Dolly Buster die Rede. Kollegin Anna Planken reagiert sofort.
Sven Lorig sorgt im „Morgenmagazin“ für Schreckmoment
Im gemeinsamen „Morgenmagazin“ von ARD und ZDF sollte ein Beitrag über das Leben von Dolly Parton angekündigt werden. Die Sängerin ist am 25. August 2026 im Alter von 80 Jahren gestorben.
Doch Sven Lorig nennt vor laufender Kamera versehentlich einen anderen prominenten Namen. „Nach dem Tod von Dolly Buster, die im Alter von 80 Jahren gestorben ist, schauen wir auf ihre Lebensgeschichte. Und ich bin wirklich erstaunt, dass sie …“, beginnt der Moderator.
Ein Satz, der bei einigen Zuschauerinnen und Zuschauern zunächst für Verwirrung gesorgt haben dürfte. Schließlich ist Dolly Buster 56 Jahre alt und lebt.
Anna Planken unterbricht ihren Kollegen sofort
Gut also, dass im MoMa im Doppel moderiert wird. Weit kommt Lorig mit seiner Anmoderation nämlich nicht. Neben ihm sitzt Anna Planken, die den Fehler augenblicklich bemerkt und deutlich einwirft: „Dolly Parton!“
Auch der 54-Jährige realisiert sofort, was ihm gerade passiert ist. „Dolly Parton, Entschuldigung. Um Gottes Willen“, reagiert er erschrocken.
Damit ist der Fauxpas (der im Eifer des Gefechts menschlich war) innerhalb weniger Sekunden aufgeklärt. Ausgerechnet der Name von Dolly Buster dürfte jedoch besonders aufgefallen sein, denn die ehemalige Erotikdarstellerin hatte erst vor Kurzem selbst mit gesundheitlichen Problemen für Schlagzeilen gesorgt.
Dolly Buster musste während Dreharbeiten ins Krankenhaus
Während der Dreharbeiten zur Sat.1-Realityshow „Villa der Versuchung“ in Thailand kam es bei Dolly Buster zu einem medizinischen Zwischenfall. Die 56-Jährige musste daraufhin in einer Klinik behandelt werden.
Medienberichten zufolge soll es ihr während der Produktion plötzlich schlecht gegangen sein. Sat.1 bestätigte damals, dass die Dreharbeiten aufgrund gesundheitlicher Beschwerden unterbrochen werden mussten.
Umso unglücklicher wirkte Lorigs unfreiwilliger Namensdreher im „Morgenmagazin“. Zum Glück griff Anna Planken direkt ein und stellte klar, welche Dolly tatsächlich gemeint war.
„Morgenmagazin“-Beitrag sollte Dolly Parton würdigen
Denn eigentlich stand an diesem Morgen das Leben von Dolly Parton im Mittelpunkt. Die US-Sängerin prägte die Country-Musik über Jahrzehnte und wurde mit Welthits wie „Jolene“, „9 to 5“ und „I Will Always Love You“ weltberühmt.
Nach ihrem Tod im Alter von 80 Jahren nehmen Fans und Wegbegleiter weltweit Abschied. Das „Morgenmagazin“ wollte ebenfalls auf ihre außergewöhnliche Karriere zurückblicken – auch wenn die Anmoderation zunächst ganz anders verlief als geplant.






