Die Gesundheit litt

Diego Pooth: Schwerwiegende medizinische Folgen wegen „Let’s Dance“

Die „Let’s Dance“-Teilnahme hatte Folgen für Diego Pooth. Nach dem Finale musste der Sieger täglich zum Arzt.

Diego Pooth sitzt als Gast in der „NDR Talk Show“ und lächelt in die Kamera
Diego Pooth als Gast in der „NDR Talk Show“: Nach seinem „Let’s Dance“-Sieg sprach er dort auch über die gesundheitlichen Folgen der intensiven Trainingszeit. Foto: IMAGO / APress

Der Sieg bei „Let’s Dance“ bedeutete für Diego Pooth einen großen persönlichen Erfolg. Doch die intensive Zeit auf dem Tanzparkett blieb nicht ohne gesundheitliche Konsequenzen. In der NDR Talk Show sprach der 22-Jährige nun offen darüber, dass er nach dem Finale mehrere Wochen lang medizinisch betreut werden musste.

Intensive „Let's Dance“-Trainingsphase ohne Erholung

Über mehrere Monate bereitete sich Diego Pooth auf die Liveshows vor. Das tägliche Training nahm dabei einen großen Teil seines Alltags ein. Vor allem die fehlenden Regenerationsphasen stellten für seinen Körper eine hohe Belastung dar. Besonders sein Knie reagierte zunehmend empfindlich auf das Pensum.

Tägliche Arztbesuche nach dem Finale

Unmittelbar nach dem Ende der Show begann für Pooth eine intensive medizinische Behandlung. Rund drei Wochen lang suchte er täglich einen Arzt auf. Um das Knie zu stabilisieren und Folgeschäden zu vermeiden, waren regelmäßige Behandlungen notwendig, darunter auch Spritzen.

Rückblickend betont Pooth, dass die körperlichen Anforderungen der Tanzshow häufig unterschätzt würden. Das Training auf professionellem Niveau belaste Muskeln und Gelenke erheblich – insbesondere, wenn über Wochen hinweg kaum Pausen möglich seien.

Zufrieden trotz gesundheitlicher Einschränkungen

Trotz der Beschwerden zieht Diego Pooth ein positives Fazit. Der Sieg bei „Let’s Dance“ bleibt für ihn ein wichtiger Meilenstein. Gleichzeitig macht seine Erfahrung deutlich, wie fordernd die Teilnahme an der TV-Show für den Körper sein kann.

Damit ist Diego nicht der einzige „Let's Dance“-Teilnehmer für den die Show Konsequenzen hatte. Eine andere Ex-Kandidatin spricht sogar von einem Trauma und gibt an: „Wünschte, ich wäre nicht dabei gewesen“ >>>