Kino

David Corenswet über seine Superman-Transformation: „Passte in keine Hose mehr“

Superman-Darsteller David Corenswet hat sich für seine Rolle ordentlich ins Zeug gelegt. Das erzählt er über seine körperliche Verwandlung.

Ein Bild von David Corenswet
Der Superman-Star machte eine erstaunliche Transformation für seine Rolle durch. Foto: IMAGO / Starface

Warner Bros. wagt nun einen Neustart mit DC und arbeitet derzeit fleißig an einem neuen zusammenhängenden Universum. Den Auftakt bildet dabei der Film „Superman“, der am 11. Juli 2025 in die Kinos kommen soll. Die Hauptrolle übernimmt dabei der amerikanische Schauspieler David Corenswet, der letztes Jahr groß als Nachfolger von Henry Cavill angekündigt wurde. Wie sein Vorgänger hat Corenswet für die Rolle des „Man of Steel“ erheblich an Muskelmasse zugelegt.  Bereits in diesem Jahr präsentierte der 31-Jährige bei einem Fotoshooting seine erstaunliche körperliche Verwandlung der Öffentlichkeit.

David Corenswet: Es war schwer dieses Gewicht zu halten

In einem Interview im Podcast „Manly Things (Sort Of)“ sprach Corenswet nun ausführlich über seine Transformation. Er verriet dabei, dass er am Set stolze 107 Kilo auf die Waage brachte. „Ich passte in keine meiner Hosen,“ scherzte der Superman-Star. Dieses Gewicht während der gesamten Produktion zu halten, sei laut ihm eine echte Herausforderung gewesen. Schließlich musste sich sein Körper erst an das zusätzliche Gewicht gewöhnen, wie er weiter erklärte.

Trainer von David Corenswet ist stolz

Hollywood-Trainer Paolo Mascitti unterstützte Corenswet während der gesamten Produktionszeit bei seinem Training. Dieser ist seit über 20 Jahren als Fitnesscoach tätig und hat bereits Prominente wie „Lucifer“-Darsteller Tom Ellis trainiert.

In diesem Jahr teilte Mascitti auf Instagram zwei beeindruckende Bilder von Corenswet: Eines zeigte ihn im ikonischen Superman-Anzug, das andere präsentierte den Schauspieler stolz im Fitnessstudio, wo er seine neu gewonnenen Muskeln zur Schau stellte. „David Corenswet hat sich unglaublich viel Mühe gegeben. Ich kann es kaum erwarten, mehr von dem Training zu zeigen, das wir gemacht haben, um ihn auf die Rolle dieser legendären Figur vorzubereiten“, schrieb der sichtlich stolze Trainer in seinem Post.

„Superman“ geht einen anderen Weg

Über das große Engagement des Schauspielers dürfte sicherlich auch DC Studios Co-Chef James Gunn stolz sein, der sowohl Regie als auch Drehbuch für den kommenden Superman-Film übernimmt. Der Filmemacher hat bereits mit Produktionen wie der „Guardians of the Galaxy“-Reihe und „The Suicide Squad“ eindrucksvoll bewiesen, dass er ein besonderes Gespür für Comicverfilmungen besitzt. Viele Fans sind daher äußerst gespannt. Gerade weil der neue Superman-Film versuchen soll, in eine andere Richtung zu gehen als sein Vorgänger.

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Denn im Gegensatz zu „Man of Steel“ wird „Superman“ keine Ursprungsgeschichte des ikonischen Helden erzählen. Stattdessen liegt der Fokus auf den jungen Jahren von Clark Kent und seiner Herausforderung, die Balance zwischen seiner außerirdischen Herkunft und seinem Leben unter den Menschen zu finden. Dabei trifft er auf andere bekannte Helden wie Hawkgirl (Isabela Merced), Mr. Terrific (Edi Gathegi), Green Lantern (Nathan Fillion) und sogar Supergirl (Milly Alcock). Natürlich darf aber auch Supermans Erzfeind Lex Luthor nicht fehlen, der von Nicholas Hoult verkörpert wird. Es bleibt zudem spannend abzuwarten, welche weiteren Überraschungen James Gunn für den kommenden DC-Blockbuster bereithält.

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