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Fernsehen

Das Wunder von Manhattan: Das wurde aus den Darstellern des 90er-Kultfilms

„Das Wunder von Manhattan“ gehört für viele zu den Weihnachtsfilm-Erinnerungen der 90er. Doch was wurde aus den Stars des Remakes?

Kris Kringle mit einem Kind auf dem Schoß. Die Mutter des Kindes steht daneben.
Kris Kringle schlägt zwar gelegentlich mit seinem Gehstock zu, ist sonst aber ein sehr freundlicher Weihnachtsmann. Foto: TMDB

Als 20th Century Fox 1994 beschloss, den Weihnachtsklassiker „Das Wunder von Manhattan“ neu zu verfilmen, sorgte das für Stirnrunzeln – schließlich gilt das Original von 1947 für viele als unantastbar. Doch Drehbuchautor John Hughes wagte das Remake, ohne die Botschaft des Films zu verändern. Kritiker sahen das Original zwar weiterhin vorn, aber bis heute läuft das Remake regelmäßig zur Weihnachtszeit.

Doch was wurde aus den Darstellerinnen und Darstellern des erfolgreichen 90er-Weihnachtsfilms?

Richard Attenborough (Kris Kringle)

Richard Attenborough lächelt auf dem roten Teppich.
Foto: IMAGO / WENN

Richard Attenborough verkörperte den Weihnachtsmann mit Charme, Witz und Wärme. Internationale Bekanntheit erlangte er mit Filmen wie „Gesprengte Ketten“ oder als Regisseur von „Gandhi“. Jüngeren Zuschauern ist er als John Hammond aus „Jurassic Park“ im Gedächtnis. Er blieb bis in die späten 1990er Jahre aktiv und starb 2014 im Alter von 90 Jahren.

Elizabeth Perkins (Dorey Walker)

Elizabeth Perkins bei der Premiere des Films „Nur noch ein kleiner Gefallen“.
Elizabeth Perkins im April 2025. Foto: IMAGO / Cover-Images

Elizabeth Perkins übernahm die Rolle der alleinerziehenden Mutter Dorey Walker. Bekannt war sie zuvor durch „Big“, später folgten Filme wie „28 Tage“ und Serien wie „Weeds“, „This Is Us“, „The Moodys“ und „Truth Be Told“. Sie zählt heute zu den etablierten Charakterdarstellerinnen.

Dylan McDermott (Bryan Bedford)

Dylan McDermott lacht auf dem roten Teppich. Er trägt eine schwarze Kappe.
Dylan McDermott im August 2023. Foto: IMAGO / ZUMA Press Wire

Mit Dylan McDermott als charmantem Anwalt Bryan Bedford gelang dem Film eine Idealbesetzung. Danach folgten Rollen in „Home for the Holidays“, „Three to Tango“, „Wonderland“ und Serienerfolge wie „The Practice“, „American Horror Story“ und „FBI: Most Wanted“.

Mara Wilson (Susan Walker)

Mara Wilson auf dem roten Teppich bei den Audie Awards.
Mara Wilson im März 2024. Foto: IMAGO / Newscom / AdMedia

Mara Wilson war das Herz der Geschichte. Nach Erfolgen in „Mrs. Doubtfire“, „Matilda“ und „Thomas, die kleine Lokomotive“ zog sie sich früh aus Hollywood zurück. Heute schreibt sie erfolgreich, auch über das Leben als Kinderdarstellerin – und tritt nur noch selten vor die Kamera.

J. T. Walsh (Ed Collins)

Walsh und zwei andere Männer in schwarz-weiß schauen einer jungen Frau in Farbe hinterher.
J. T. Walsh (l.) im Film „Pleasantville“ aus dem Jahr 1999. Walsh starb vor der Veröffentlichung, der Film ist ihm gewidmet. Foto: IMAGO / Allstar

J.T. Walsh, zuvor schon für Schurkenrollen bekannt, war die ideale Besetzung für den Film-Gegenspieler. Er blieb auch danach gefragt – etwa in „Nixon“ oder „Einsame Entscheidung“ –, starb jedoch 1998 überraschend im Alter von 54 Jahren.

James Remar (Jack Duff)

James Remar schaut ernst in die Kamera.
James Remar im Oktober 2025 bei der Premiere von „ES: Welcome to Derry“. Foto: IMAGO / imageSPACE

James Remar zeigte erneut sein Talent für zwielichtige Figuren. Ob „X-Men: Erste Entscheidung“, „2 Fast 2 Furious“ oder „Dexter“ – Remar blieb vielseitig und populär und kehrt als Dexters Adoptivvater auch in „Dexter: Resurrection“ zurück.

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