Fernsehen

„Das Duell um die Welt“: Der finale Stunt – und die 10 gefährlichsten Aktionen aus 13 Jahren

Du hast den finalen Stunt der Folge „Das letzte Duell um die Welt“ verpasst? Das musste Jeannine Michaelsen in Frankreich machen!

Joko Winterscheidt, Klaas Heufer-Umlauf und Jeannine Michaelsen.
Joko Winterscheidt, Klaas Heufer-Umlauf und Jeannine Michaelsen. Foto: Joyn/Nadine Rupp

Nach 13 Jahren war es das Ende der ProSieben-Show – mit „Das letzte Duell um die Welt“ verabschiedeten sich Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf von ihrer Sendung.

Das „Duell um die Welt – Team Joko gegen Team Klaas“ wurde vor allem durch die verrückten, extremen und teils sehr gefährlichen Aufgaben bekannt, die Mitwirkende rund um den Globus bewältigen mussten. Die Kandidat:innen (und manchmal auch Joko und Klaas selbst) mussten immer wieder ihre Angst überwinden und sich an Aktionen wagen, die nicht ungefährlich waren.

Und auch die letzte Folge machte da keine Ausnahme. Hier musste die Co-Moderatorin der Sendung selbst ran! Was Jeannine Michaelsen in Frankreich bewältigen musste, liest du hier.

„Das letzte Duell um die Welt“: Das musste Jeannine Michaelsen machen!

Den finalen Stunt der letzten Folge von „Das Duell um die Welt“ musste Jeannine Michaelsen bewältigen. Ihre Challenge fand in Frankreich statt.

Diesmal musste sie nicht unter Eisschollen tauchen und dabei als Elsa „Lass jetzt los“ singen, sondern in der Provence eine Rede halten. Der Briefumschlag, der diese von Joko und Klaas verfasste Rede enthielt, lag jedoch an einem unerreichbaren Ort: unter dem Korb eines Heißluftballons.

Und um daran zu kommen, musste die Moderatorin einen riskanten Stunt bewältigen. An ihrem Fuß wurde ein Seil mit einem Karabinerhaken befestigt, der wiederum am Ballon hing. Beim Aufsteigen des Ballons wurde Jeannine also mit in die Luft gerissen, bis sie kopfüber am Ballon baumelte. Dort angekommen, musste sie den Karabiner lösen, sich abseilen und fallen lassen! Nach dem freien Fall schwang sie dann unter dem Korb des Heißluftballons und wurde sicher zu Boden gelassen.

Am Boden angekommen, erhielt sie die Rede, die eine Lob- und Dankeshymne an Jeannine war. Ihre Kollegen Joko und Klaas bedankten sich bei ihr für 13 gemeinsame Jahre des „Duell um die Welt“. Hier kannst du dir die Rede anschauen:

Die 10 gefährlichsten Aktionen aus 13 Jahren „Duell um die Welt“

Dies sind nur einige der waghalsigen Aktionen, die die Besonderheit von „Duell um die Welt“ ausmachten. Stets dabei: ein professionelles Stunt-Team, medizinisches Personal und höchste Sicherheitsvorkehrungen.

Hier sind 10 der gefährlichsten bzw. spektakulärsten Aktionen aus 13 Jahren „Duell um die Welt“, die oft für Aufsehen sorgten:

1. Fallschirmsprung ohne zu wissen wo (Joko)

In einer frühen Staffel wurde Joko Winterscheidt in Dubai zu einem Fallschirmsprung geschickt. Das Spezielle: Er wusste nicht, wo er abspringen würde, und konnte keinerlei Vorbereitungen treffen. Die Angst vor dem Sprung und vor der Ungewissheit, was am Ende auf ihn wartet, machte diese Aufgabe besonders nervenaufreibend.

2. Fliegen an Heliumballons (Joko)

In Mexiko wurde Joko an über 100 Heliumballons festgebunden und stieg tatsächlich mehrere hundert Meter in den Himmel auf (übrigens inspiriert vom Animationsfilm „Oben“). In der Höhe musste er sich selbst vom Ballon lösen, hatte nur einen Fallschirm und musste sicher landen. Jede Fehlentscheidung oder Verzögerung hätte lebensgefährlich enden können.

3. Basejump vom Hotel (Klaas)

Klaas Heufer-Umlauf sprang in Macau gemeinsam mit einem Profi vom Dach des „Macau Tower“, einem der höchsten Gebäude der Welt (338 Meter Höhe). Beim Basejump geht’s darum, sich in extreme Tiefe zu stürzen und den Fallschirm im richtigen Moment zu öffnen. Wind, Höhe und Adrenalin machen diesen Sprung brandgefährlich.

4. Auto-Bungee über eine Bühne (Klaas)

Für eine Live-Ausgabe der Show setzte sich Klaas in ein Auto, das an einem riesigen Bungee-Seil befestigt war. Das Auto wurde aus mehreren Stockwerken Höhe über eine Bühne fallen gelassen. Das Risiko: Plötzlicher Stopp, Überschläge, kaputte Seile – oder Fehleinschätzungen bei Gewicht und Seillänge, die zu schweren Verletzungen führen könnten.

5. Automatik-Rodeo (Klaas)

Klaas musste in Thailand auf einem echten Bullen reiten, dem Elektroschocks verabreicht wurden, um ihn zu reizen. Nicht nur für das Tier sehr riskant, sondern auch für Klaas selbst – Sturzgefahr, Stampfen, ausrutschen. Die Aufgabe sorgte für starke Kritik bei Tierschützer:innenn und Zuschauer:innen wegen der Tierquälerei und der Gefährlichkeit.

6. Blinde Fahrt mit dem Auto durch Tunnel (Wincent Weiss)

Wincent Weiss sollte in Island ein Auto durch einen stockdunklen Tunnel lenken. Sicht: null! Er bekam Funkanweisungen von außen, um auf Spur zu bleiben und nicht zu crashen. Ein Fehler – und er wäre gegen die Tunnelwand oder andere Hindernisse gefahren.

7. Speedboat mit Looping (Joko)

In Schweden wurde Joko in ein Speedboot gesetzt, das auf einer Schiene ins Wasser schießt und einen vertikalen Looping durchfährt. Die enorme Beschleunigung und die Kräfte beim Looping sind selbst für geübte Menschen gefährlich und könnten zu Verletzungen oder Ohnmacht führen.

8. Motorrad-Stunt über einen Abgrund (Klaas)

Klaas musste ein Trial-Motorrad auf einer sehr schmalen Rampe fahren, die über einen tiefen Abgrund führte. Ein falscher Lenkimpuls oder Kontrollverlust – und er wäre abgestürzt. Die Balance und Kontrolle waren enorm wichtig und machten den Stunt zum Risiko.

9. Tauchen im Haibecken (Sido)

Der Rapper Sido wurde ins Haifischbecken in Südafrika geschickt – mit Weißen Haien! Der Käfig hatte extra offene Gitterstäbe, was den Schutz minimierte. Die Gefahr durch neugierige oder aggressive Haie ist real, Verletzungen oder Panikattacken nicht auszuschließen.

10. Lebendig begraben werden (Olli Schulz)

Olli Schulz wurde in Thailand in einen Sarg gesperrt und unter der Erde vergraben. Zusätzliches Risiko: Panikattacken, Sauerstoffmangel und die psychische Belastung, sich selbst (über Funk) befreien zu müssen. Ohne rechtzeitige Hilfe hätte das lebensgefährlich werden können.

Wichtig: All diese Aktionen wurden unter strengsten Bedingungen vorbereitet – niemals nachmachen!