Claudia Effenberg ist im Krankenhaus: Wie geht es dem Reality-Star?
Eigentlich wollte Claudia Effenberg ihren Geburtstag auf dem Oktoberfest feiern. Stattdessen liegt der Reality-Star im Krankenhaus. Woran ist die 61-Jährige erkrankt?

Große Sorge um Claudia Effenberg. Die Ehefrau von Ex-Fußballstar Stefan Effenberg wird derzeit im Krankenhaus behandelt. Wie ernst die Situation ist, macht sie nun selbst gegenüber „Bild“ deutlich: „Ich habe eine sehr krasse Lungenentzündung mit einer Blutvergiftung.“
Wie sie sich die Infektion zugezogen hat, weiß Effenberg nach eigenen Angaben nicht. Behandelt wird sie derzeit mit einem starken Antibiotikum, das die Erkrankung bekämpfen und ihre Atmung verbessern soll. Immerhin gibt es erste positive Nachrichten: Laut Effenberg entwickeln sich ihre Werte von Tag zu Tag in die richtige Richtung. Überstanden ist die Erkrankung damit allerdings noch nicht.
Claudia Effenberg: Ärzte müssen ihre Lunge punktieren
Denn auf die 61-Jährige wartet ein weiterer Eingriff. „Meine Lunge wird punktiert. Laut den Ärzten hat sich da etwas in der Lunge gesammelt. Sie hoffen, dass es nur Wasser ist“, berichtet Effenberg.
Bereits am Sonntag musste sie sich einer anderen Behandlung unterziehen. Dabei wurden ihr zwei Stents eingesetzt, damit ihr Herz besser mit Blut versorgt werden kann. Für Effenberg offenbar eine belastende Erfahrung: „Das war der Horror!“ Statt ihres geplanten Geburtstagsbesuchs auf dem Münchner Oktoberfest steht für den Reality-Star damit vorerst die Genesung im Mittelpunkt.
Claudia Effenberg schwebte 2023 bereits in Lebensgefahr
Es ist nicht das erste Mal, dass Claudia Effenberg mit einem ernsten medizinischen Notfall zu kämpfen hat. Im Dezember 2023 brach sie zu Hause zusammen und verlor das Bewusstsein. Ehemann Stefan Effenberg fand sie und alarmierte den Rettungsdienst. Noch in derselben Nacht musste sie notoperiert werden.
Zuvor hatte sich Claudia Effenberg wegen eines Haarrisses an der Hüfte einem Eingriff unterzogen und war anschließend längere Zeit auf Krücken angewiesen. Durch die eingeschränkte Bewegung entstand ihren Angaben zufolge eine Thrombose. Blutgerinnsel gelangten schließlich in beide Lungenflügel und führten zu einer Lungenembolie. Laut Effenberg teilten ihr die behandelnden Ärzte damals mit, dass sie in Lebensgefahr geschwebt habe.
Auch die aktuelle Erkrankung ist ernst. Zumindest ihre sich verbessernden Werte geben derzeit Anlass zur Hoffnung. Zunächst stehen jedoch weitere Untersuchungen und die Punktion der Lunge an.






