Brigitte Bardot: Nach Krankenhausaufenthalt – Filmlegende trifft Vorkehrungen für eigenen Tod
Die Sorge um Brigitte Bardot war zuletzt groß. Doch sie hat offenbar schon klare Vorkehrungen getroffen ...

Brigitte Bardot ist eine wahre Legende – doch zuletzt sorgte sie vor allem aufgrund ihrer Gesundheit für Schlagzeilen. Wie mehrere französische Medien berichtet haben, wurde die Film-Ikone in eine Klinik in Toulon in Südfrankreich gebracht. Dort soll sie drei Wochen verbracht haben und sich „im Rahmen einer schweren Erkrankung einer Operation unterzogen“ haben.
Mittlerweile konnte die 91-Jährige die Klinik wieder verlassen. „Madame Bardot ist nach Hause zurückgekehrt und ruht sich jetzt aus. Es geht ihr gut“, erklärte ihr Sprecher gegenüber der „Daily Mail“. Weitere Details bleiben geheim.
Brigitte Bardot überlässt nichts dem Zufall
Dass die Sorge bei den Fans groß ist, verwundert nicht. Schließlich ist die Schauspielerin stolze 91 Jahre alt. Die Erleichterung, dass es ihr offenbar gut geht, ist daher riesig.
Doch der Ikone ist vollkommen bewusst, dass das Leben endlich ist. Und so hat sie bereits Vorkehrungen getroffen. Sie hat ihre Beerdigung organisiert und weiß auch genau, wo sie beerdigt werden möchte: im Garten ihres Anwesens „La Madrague“ im Département Var. „Ich habe eine kleine Ecke in Meeresnähe gewählt, die von den Behörden genehmigt wurde“, so Brigitte in einem früheren Interview.
2018 verriet sie ganz offen im Interview mit „Le Monde“: „Ich glaube, dass die Menschen leider erst nach meinem Tod erkennen werden, dass ich eine Pionierin war. Und dass die berühmteste Französin der Welt mit dem Aufgeben ihres Status als internationaler Star für Tiere einen außergewöhnlichen Kampf mit ganzem Herzen und ganzer Kraft geführt hat.“
Ihr Anwesen soll zum Museum werden
Ihre Liebe zu den Tieren ist so groß, dass sie selbst nach ihrem Tod Gutes tun will. Ihr Anwesen soll nach ihrem Ableben in ein Museum umgewandelt werden. So können Fans ihr nicht nur die letzte Ehre erweisen, die Einnahmen sollen an die Brigitte-Bardot-Stiftung gehen, die sich für den Schutz von Haus- und Wildtieren einsetzt. „Für zwei bis drei Euro, die in die Stiftungskasse fließen, kann die Öffentlichkeit mein Fischerhaus besichtigen, das so belassen wird, wie es war. Ich begrüße den Aspekt der ‚Wallfahrtsstätte‘.“ Die Liebe zu den Tieren bleibt so auch nach ihrem Tod präsent ...






