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Serien-News

„Berlin - Tag und Nacht“-Star über Schikane am Set: „Innerlich war ich gebrochen“

In einem Interview enthüllt dieser „Berlin - Tag & Nacht“-Star, dass er während seiner Zeit am Set von zwei Kollegen gemobbt wurde. 

Berlin - Tag & Nacht bekommt zwei Neuzugänge - allerdings keine Menschen, sondern Drehorte
„Berlin - Tag & Nacht“ läuft von Montag bis Freitag um 19.05 Uhr bei RTLZWEI. Foto: RTLZWEI

Von 2020 bis 2021 spielte Leroy Leone (35) in der Daily-Soap „Berlin - Tag und Nacht“ den Bösewicht Marc. Wie er jetzt im Interview mit „Promiflash“ verrät, soll er zu dieser Zeit hinter den Kulissen allerdings selbst zum Opfer von fiesem Mobbing und Schikane geworden sein.

Leroy Leone über seine Zeit bei BTN: „Für die eine Person war ich ein Dorn im Auge“

Der 35-Jährige schildert, dass er damals wieder und wieder von zwei miteinander eng befreundeten Kollegen verbal angegriffen worden sei.  „Für die eine Person war ich ein Dorn im Auge. Es wurden Lügen erzählt und mir wurde gesagt, dass ich bald hier 'raus' wäre, dafür würde er sorgen“, erinnert sich Leroy. Das Mobbing sei irgendwann so weit gegangen, dass sich kaum noch zur Arbeit traute: „Ich wurde kleingeredet, kleingemacht und kleingehalten.“

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Doch nicht alles am Set sei schlecht gewesen: So habe Leroy sich besonders mit den Menschen hinter der Kamera gut verstanden und diese hätten ihn in der schwierigen Zeit dabei geholfen, den Spaß an der Arbeit nicht ganz zu verlieren. Auch mit den meisten seiner anderen Kollegen sei der Schauspieler damals im Guten auseinandergegangen -  mit manchen von ihnen stehe er sogar bis heute in Kontakt.

Leroy Leone: „Ich möchte Menschen zum Lachen und Nachdenken bringen“

Nach seinem Ausstieg bei „Berlin - Tag und Nacht“ verschwand Leroy erst einmal von der Bildfläche und nahm sich Zeit, um sich um seine mentale Gesundheit zu kümmern: „Innerlich war ich gebrochen, sodass ich mich vor drei Jahren dann aus der Öffentlichkeit entfernt habe. Ich musste erst einmal heilen.“ Von dieser Version seiner selbst sei heute nichts mehr zu sehen, und Leroy fühle sich stärker und selbstbewusster als je zuvor. Mittlerweile hat er dem Schauspiel auch den Rücken zu gewendet und versucht sich als Comedian: „Ich möchte Menschen zum Lachen und Nachdenken bringen. Gerade die Menschen, die in einer dunklen Zeit stecken, aus der ich sie für einen kurzen Moment rausholen kann“, erklärt der 35-Jährige.

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