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Nach Reunion und Liebes-Aus

Bachelors-Kandidatinnen stellen sich schützend vor Nadja! Das ist der Grund

Nach dem Liebes-Aus bei der „Bachelors“-Reunion steht vor allem Nadja im Mittelpunkt heftiger Diskussionen. Doch statt Kritik erntet sie nun überraschend viel Rückhalt – mehrere Mitkandidatinnen stellen sich öffentlich schützend vor sie.

Sebastian und Nadja sitzen gemeinsam im Sand eines Tierheims und streicheln zwei Hunde, die neugierig um sie herumlaufen.
Nach dem öffentlichen Shitstorm um Nadja nach dem Wiedersehen stellen sich ihre Bachelors-Kolleginnen nun schützend vor sie. Foto: RTL

Die „Bachelors“-Reunion hat nicht nur das überraschende Liebes-Aus von Sebastian Paul und Gewinnerin Nadja besiegelt – sie hat auch eine regelrechte Welle an Reaktionen ausgelöst. Während viele Fans nach der Ausstrahlung Partei für den Rosenkavalier ergriffen, sah sich Nadja massiver Kritik in den sozialen Netzwerken ausgesetzt. Doch nun bekommt sie prominente Unterstützung: Mehrere ehemalige Mitstreiterinnen stellen sich demonstrativ hinter sie.

Trennung sorgt für hitzige Diskussionen

Beim Wiedersehen bestätigte Sebastian Paul auf die Frage von Frauke Ludowig: „Also nein, wir sind kein Paar mehr.“ Besonders brisant: Nadja hatte die Beziehung beendet, noch bevor sich die beiden nach den Dreharbeiten in Deutschland wiedergesehen hatten. Sebastian beschrieb die Situation als „Schlag ins Gesicht“ und sprach davon, dass seine „Welt schon sehr zerbrochen“ sei.

Nadja hingegen betonte, dass es Off-Cam-Momente gegeben habe, die sie nachhaltig beschäftigt hätten. „Ich bin Sebastian nichts schuldig!“, stellte sie klar. Sie habe schlicht gespürt, dass er „der falsche Mann“ für sie gewesen sei. Aussagen, die im Netz teils heftig diskutiert wurden.

Chiara verteidigt Nadja öffentlich

Doch damit nicht genug: Mitkandidatin Chiara, die kurz vor den Dreamdates ausschied, sprang ihrer einstigen Konkurrentin öffentlich zur Seite. In einem Video zeigte sie sich entsetzt über die Hasskommentare: „Da fehlen mir eigentlich die Worte.“ Besonders erschüttert sei sie darüber, dass viele der beleidigenden Nachrichten von Frauen kämen: „Die Leute, die sollen sich einfach nur schämen. Das sind vor allem Frauen, die könnten meine Mutter sein. Ich finde es echt ganz, ganz schlimm.“ Chiara betonte, sie kenne Nadja inzwischen sehr gut: „Ich kenne sie mittlerweile sehr gut, wir haben sehr guten Kontakt.“ Für sie sei klar, dass die öffentliche Verurteilung unfair sei. Ihr Appell an die Community: „Seid lieb, beleidigt nicht mein Babygirl.“ Nadja habe „das Herz am rechten Fleck“.

Weitere Kandidatinnen zeigen klare Haltung

Auch andere Teilnehmerinnen beziehen Stellung. Franzi kommentiert unter Nadjas Beitrag: „Baby du hast alles richtig gemacht und bald werden wir auch noch zsm was dazu sagen. Niemand weiß, was hinter den Kameras passiert ist !“

Kandidatin Katalina findet ebenfalls deutliche Worte: „Wie du bereits gesagt hast, du bist niemandem Rechenschaft schuldig. Du hast auf dein Herz gehört und bist dir selbst treu geblieben - das kann ich in jeder Sekunde bezeugen.“ Zwar dürfe jeder seine Meinung haben, doch sie finde es „erschreckend, wie viel Hass verbreitet wird, gerade von Menschen die nicht dabei gewesen sind…“ Besonders hebt sie hervor: „Ich finde es sehr stark, dass du immer ehrlich gewesen bist - zu uns, zu dir selbst und zu deinen Gefühlen. Genau das verdient Respekt !“

Warum sich so viele Rosenanwärterinnen vor Nadja stellen

Der Grund für die öffentliche Rückendeckung liegt auf der Hand: Viele der Kandidatinnen haben die Beziehung und die Dynamik zwischen Nadja und Sebastian hautnah miterlebt – auch in Momenten, die nie ausgestrahlt wurden. Sie kritisieren vor allem, dass Außenstehende sich ein Urteil bilden, ohne die gesamte Geschichte zu kennen.

Während Sebastian im TV seine Enttäuschung schilderte und die Trennung für ihn „aus heiterem Himmel“ kam, verweist Nadja immer wieder auf Situationen hinter den Kameras, die ihr Gefühl nachhaltig verändert hätten. Genau hier setzen ihre Unterstützerinnen an: Sie fordern mehr Zurückhaltung – und weniger digitale Vorverurteilung.

Quellen
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