Aus für „Resident Alien“: Warum die beliebte Sci-Fi-Serie jetzt wirklich endet
Schlechte Nachrichten für Fans von „Resident Alien“: Nach Staffel 4 ist endgültig Schluss mit der Sci-Fi-Dramedy.

Die Serie mit Alan Tudyk entwickelte sich über die Jahre zum Geheimtipp unter Science-Fiction-Fans. Nun steht fest: Eine 5. Staffel wird es leider nicht geben.
„Resident Alien“ endet nach Staffel 4
Nach vier Staffeln wird „Resident Alien“ eingestellt. Das bestätigte Showrunner Chris Sheridan im Gespräch mit TV Insider. Für ihn kam das Aus allerdings nicht überraschend.
„Mir war von Anfang an klar, dass dies wahrscheinlich unsere letzte Staffel sein würde“, erklärte Sheridan. Deshalb habe das Team die Gelegenheit genutzt, offene Handlungsstränge zu Ende zu bringen und auf ein rundes Finale hinzuarbeiten. Besonders stolz sei er auf die letzte Episode, die sogar zu seinen persönlichen Lieblingsfolgen der gesamten Serie zähle.
Das steckt hinter der Entscheidung
Die auf den Comics von Peter Hogan und Steve Parkhouse basierende Serie startete 2021 beim Pay-Sender Syfy. Bei Staffel 1 schien noch alles gut zu laufen, die Serie kletterte direkt auf Platz 2 der Streaming-Charts, danach wurde auch schon die zweite Staffel angekündigt. Nach Staffel 3 stand „Resident Alien“ aber kurz vor dem Aus. Zwar konnte die Produktion mit geringerem Budget und dem Wechsel zu USA Network gerettet werden, dauerhaft reichte das jedoch nicht.
Trotz zusätzlicher Aufmerksamkeit durch Netflix konnten die neuen Folgen die sinkenden Zuschauer:innenzahlen im klassischen Kabelfernsehen offenbar nicht ausgleichen. Wie schade! Nun bekommt die Geschichte um das außergewöhnliche Alien Harry mit Staffel 4 ihr geplantes Ende.
Darum geht es in den finalen Folgen
In den letzten Episoden kämpfen die Bewohner:innen von Patience darum, Harry und sein Kind Bridget aus den Fängen der Grey Aliens zu befreien. Gleichzeitig sorgt ein gefährlicher Gestaltwandler für neue Probleme. Fans dürfen sich also auf einen emotionalen und actionreichen Abschied freuen.






