Ariel: So rechnet sie mit dem Dschungelcamp 2026 ab!
Ariel ist aus dem Dschungelcamp geflogen – doch ruhiger wird es nicht. Jetzt zieht die 22-Jährige Bilanz. Und rechnet dabei gleich mit zwei Dschungelcampern besonders ab.

Gegen sie hatten die Mit-Camper kaum eine Chance. Ariel kreischte, verweigerte Dschungelprüfungen und legte sich mit fast jedem Mit-Camper an. An Tag 15 gab es die Quittung – und Ariel (22) flog raus. Eine Entscheidung, mit der das Camp-Küken nicht gerechnet hatte: „„Mir geht es ehrlich gesagt Scheiße. Ich bin traurig, ich bin irgendwie schockiert“, sagte sie im ersten Interview mit RTL nach dem Rauswurf.
„Wer einmal lügt, dem glaubt man nie wieder“
Doch gleichzeitig machte sie auch klar: Es gibt Mit-Camper, die sie nie wiedersehen will: „Ich möchte Menschen wie einem Gil nie wieder in meinem Leben begegnen. Das sind für mich einfach manipulative, böse Menschen. Und ich bin dankbar, dass ich in meinem Umfeld solche Menschen nicht habe.“ Kurz darauf wird sie noch deutlicher: „Gil ist ein Mensch, dem ich einfach nichts glaube, nach dem, was er getan hat. Man sagt ja: Wer einmal lügt, dem glaubt man nie wieder“, sagt sie zur Bild.
Genau das hat sie ihm auch im Dschungelcamp immer wieder gesagt. „Ich habe ihn halt konfrontiert mit seinen Fehlern, und wenn er sich dann angegriffen fühlt, dann muss er gucken, warum er diese Fehler getan hat“, erklärt sie bei Bild. Und macht klar: „Ich glaube ihm gar kein Wort, so lange wie er mit seinen Lügen durchgezogen hat.“

Umut Tekin machte Ariel sprachlos
Doch nicht nur Sänger Gil Ofarim (43) ist Zielscheibe ihrer Kritik. Auch über Umut Tekin (28) hat sie sich geärgert. Er hatte im Camp gesagt, dass sie über eine Liebesgeschichte zwischen ihnen nachgedacht hätte. „Ich mochte Umut sehr gern, aber an dem Punkt war ich sprachlos“, erzählt sie Bild.
Was sie besonders aufregt: „Er hat gesagt: ‚Ich schwöre auf Gott.‘ Und da ist bei mir Schluss.“ Dabei sei alles ganz anders gewesen: „Es war genau umgekehrt und das hat er später auch zugegeben“, sagt Ariel. Umut Tekin scheint ihr den Streit dagegen nicht nachzutragen. Nach ihrem Rauswurf schrieb er bei Instagram: „Für mich bist du trotzdem ein Gewinner, kannst stolz auf dich sein.“
Show? „Irgendwer muss Stimmung reinbringen“
An sich selbst hat sie dagegen nichts auszusetzen. Dass sie als Kreisch-Sirene durch den Dschungel hallte? Kein Problem, findet die Schweizerin. „Es war manchmal einfach langweilig. Irgendwer musste Stimmung reinbringen“, sagt sie. Und macht klar: „Das hatte nichts mit Taktik zu tun. Ich bin einfach so.“
Was sie gelernt hat im Dschungelcamp? „Ich habe gelernt meine Ängste zu überwinden, dass man Panik kontrollieren kann. Das wollte ich unbedingt schaffen. Dafür bin ich hier rein.“
Quellen
RTL






