Eindeutiges Video

Antonia Hemmer: Baby-Pläne? Jetzt sorgt sie für Spekulationen

Antonia Hemmer hat mit einem Reel bei Instagram die Spekulationen um eine Schwangerschaft angeheizt. Jetzt äußert sich der TV-Star deutlich dazu.

Antonia Hemmer macht ein Selfie mit ihrem Handy.
Antonia Hemmer sorgt für Verwirrung im Netz. Foto: Instagram/antonia_hemmer

Nach mehreren Liebespleiten, unter anderem durch „Make Love, Fake Love“ hat Antonia Hemmer endlich ihr Glück gefunden. Seit Mitte 2025 ist die frühere „Bauer sucht Frau“-Kandidatin mit dem Immobilienunternehmer Leopold Krey zusammen. Mittlerweile leben die beiden auch zusammen und bauen sich eine gemeinsame Zukunft auf. Klar, dass da auch schon weiter gedacht werden kann.

Antonia Hemmer „noch nicht“ schwanger

Ein neues Video der Blondine auf ihrem Instagram-Kanal löst jetzt aber jede Menge Diskussionen unter den Fans aus. In dem Reel ist das Paar gelöst im Frankreich-Urlaub zu sehen. Das Paar umarmt sich liebevoll, er gibt ihr einen liebevollen Kuss auf die Stirn. Darüber steht der Text: „Er weiß es noch nicht, aber wird die letzte WM ohne Kind sein.” Will Antonia Hemmer ihren Fans damit etwa sagen, dass sie schwanger ist?

In den Kommentaren sammeln sich jedenfalls innerhalb kürzester Zeit die Glückwünsche, doch der TV-Star rudert zurück und stellt klar: Sie ist „noch nicht“ schwanger. Der Clip sollte lediglich ein kleiner Spaß sein und darauf anspielen, dass sie sich mit ihrem Freund auf jeden Fall Kinder wünscht. „Leute, chillt mal … Das ist ein Trend, bei dem es darum geht, zu sagen, was man sich für die nächsten vier Jahre mit jemandem wünscht. Mehr nicht.”

Antonia Hemmer reagiert auf Kritik

Doch so richtig gut kommt das Video nicht bei den User:innen an. Einige kritisieren, dass die Message unsensibel sei und vor allem Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch treffen könnte. Eine Kritik, die Antonia so nicht nachvollziehen kann. „Ich wollte damit gar nicht so ein großes Thema aufmachen“, erklärt sie sich in ihrer Story. Wenn sich Menschen getriggert fühlen würden, täte ihr das Leid. „Das ist aber nicht mein Thema“, stellt sie klar. Sie habe sich lediglich vorgestellt, wie es wäre, in vier Jahren Mutter zu sein. Ein Gedankenspiel, das durchaus verständlich ist ...

Quellen