„Alles was zählt“: Fans fassungslos über Matteos Serientod – „Warum hat man ihn zurückgeholt?“
Nach Matteos Serientod bei „Alles was zählt“ zeigen sich die Fans fassungslos und üben in den sozialen Medien deutliche Kritik.

Jetzt müssen „Alles was zählt“-Fans ganz stark sein! Matteo Borazio ist tot. Nach der Explosion kämpft Imani noch um das Leben ihres Patienten – doch trotz aller Bemühungen kommt für ihn jede Hilfe zu spät. Für Schauspieler Riccardo Angelini bedeutet das nach seiner erst wenige Wochen zurückliegenden AWZ-Rückkehr schon wieder den Abschied von der Serie.
Bei den Fans sorgt der überraschende Serientod allerdings nicht nur für Trauer, sondern auch für jede Menge Unverständnis und Kritik.
Dieser Abschnitt enthält Informationen aus der „Alles was zählt“-Folge 5027, die am Dienstag, 07. September 2026, bei RTL gezeigt wird. Beim Streamingdienst RTL+ ist die Episode eine Woche im Voraus abrufbar.
„Bisschen traurig, dass das jetzt hier endet“
Nach der Explosion herrscht bei „Alles was zählt“ Ausnahmezustand. Die Steinkamps, Charlie, Leyla und Co. warten im Krankenhaus auf Nachrichten über den Zustand der Verletzten. Während Ben und Deniz irgendwann wieder zu Bewusstsein kommen, sieht es bei Matteo deutlich schlechter aus: Seine Verletzungen sind zu schwer.
Während der Operation kommt es schließlich zu einem Herzstillstand. Imani und ihr Team kämpfen um sein Leben, doch alle Versuche bleiben erfolglos. Matteo stirbt an den Folgen der Explosion.
Die traurige Nachricht muss Imani schließlich Nathalie überbringen. Für sie ist der Verlust besonders schwer, denn Matteo hatte ihr nur Minuten vor dem Unfall seine Gefühle gestanden – doch nun macht sein Tod endgültig klar, dass es für die beiden keine gemeinsame Zukunft mehr geben wird.
Besonders bitter ist Matteos Tod auch deshalb, weil Riccardo Angelini erst vor wenigen Wochen an das Set zurückgekehrt ist. Nach einer längeren Pause war der Schauspieler wieder als Matteo in Essen zu sehen.
Viel Zeit bekommt die Figur allerdings nicht. Angelini selbst findet seinen Abschied entsprechend traurig. Im Interview macht der Schauspieler keinen Hehl daraus, dass er sich das Ende anders gewünscht hätte:
„Ich bin ein bisschen traurig, dass das jetzt hier endet. Aber so ist es halt.“
Trotzdem blickt er mit positiven Gefühlen auf seine Zeit bei „Alles was zählt“ zurück. Er habe tolle Kollegen kennengelernt und sogar neue Freundschaften geschlossen. Vor allem die Erfahrungen am Set möchte er nicht missen. „Es war ne tolle Zeit, hat Spaß gemacht. Und ich konnte einiges lernen.“
Fans kritisieren Matteos Serientod
Für den Schauspieler ist damit ein Kapitel abgeschlossen. Bei den Fans ist die Geschichte allerdings noch lange nicht abgehakt. Nach seiner längeren Abwesenheit war die Figur gerade erst wieder in Essen aufgetaucht. Nun ist bereits wieder Schluss. Für einige Fans stellt sich deshalb die Frage, welchen Sinn die Rückkehr überhaupt hatte.
Unter dem Beitrag einer Fanseite fällt das Urteil entsprechend deutlich aus: „Wieso hat man ihn dann zurückgeholt? Dann hätte man es sein lassen können, für diese kurze Zeit!“ Ein anderer Zuschauer findet ebenfalls, dass Matteos Comeback kaum Zeit hatte, sich zu entwickeln: „Warum hat man ihn dann überhaupt noch aus seiner Babypause zurückgeholt? Er hat in, keine Ahnung, vielleicht 3 oder 4 Folgen wieder mitgespielt, um ihn dann sterben zu lassen?!?!“
Dabei ist es nicht einmal ausschließlich der Serientod selbst, der die Fans auf die Palme bringt. Auch wie „Alles was zählt“ mit Matteos Tod umgeht, wird kritisiert. Ein Zuschauer stört sich vor allem daran, dass sein Tod innerhalb der Folge verkündet wird und anschließend nur sehr wenig Zeit für die Trauer bleibt:
„Sein Tod wird mitten in der Folge verkündet (kein Cliffhanger) und dann gibt es 1 Minute Schock und alles läuft wieder normal.“ Besonders die Reaktionen der anderen Charaktere werden dabei kritisch beäugt. Während Nathalie sichtlich unter Matteos Tod leidet, wirken andere Figuren für einige Zuschauer schon kurze Zeit später wieder erstaunlich gelöst.
Ein Fan bringt seinen Unmut auf den Punkt: „Viel zu gute Laune, zu erleichtert dafür, dass gerade einer aus ihrer Mitte gestorben ist.“







