„7 vs. Wild“ Staffel 5: Tierische Gefahren fürs Camp in Folge 4
Der nächste Tag bricht an und die Teilnehmer:innen der 5. Staffel von „7 vs. Wild“ müssen sich auch in Folge 4 weiter in der harten Natur des Amazonas beweisen!

In Südamerika geht das Abenteuer von „7 vs. Wild“ weiter. Nachdem die Teilnehmer:innen mit einem schweren Marsch ihr Camp gefunden haben, kehrt nun der richtige Alltag für die zwei Wochen im Amazonas ein. In Folge 4 merken die sieben, dass sie dem Dschungel immer wieder machtlos gegenüberstehen.
Erste Verletzung im Camp
Die diesjährigen Teilnehmer:innen haben gerade erst in den zweiten Tag gefunden, als sich die erste richtige Verletzung im Camp zeigt. Nachdem alle bereits merken mussten, dass auch spitze Stacheln von Palmen oder Äste mit Nägeln zu Verletzungen führen können, passierte Jeannine Michaelsen etwas ganz anderes. Beim Essen ist sie mit dem Messer abgerutscht, was zu einer tiefen Schnittwunde am Finger führte. Das erste Medi-Kit kommt zum Einsatz und Joe hilft bei der Wundversorgung. Oberste Prio: Die Wunde muss sauber bleiben, damit sie abheilen kann und sich nicht weiter entzündet – ganz schön schwer im Amazonas.
Zur gleichen Zeit versuchen sich Fibi und David weiter als Angler und schaffen es tatsächlich, mit etwas Tüftelarbeit einige Fische zu fangen. Doch leider hat es für die große Beute nicht ganz ausgereicht, deshalb verschieben sie die große Angel-Aktion.
"Tierische" Gefahren im Camp
Keine schlechte Idee, denn mit Tieren haben die Teilnehmer:innen am zweiten Tag schon genug zu tun. Mit Schrecken müssen sie feststellen, dass sie einem kleinen, aber dafür gefährlichen Tier ausgeliefert sind: der Bullet Ant, auch bekannt als 24-Stunden-Ameise. Klingt nicht so schlimm, ist sie aber, denn dieses Insekt soll den schmerzhaftesten Stich verursachen. Ausgerechnet diese klettert nun auf Joes Hose hoch.
Das Nest der gefährlichen Ameise ist schnell entdeckt und Daniel möchte sich stechen lassen am eigenen Leib erfahren, wie sich dieser Stich anfühlt. Zum Glück konnte Joe ihn noch überreden, diesen Plan erst kurz vor dem Ende der Aussetzung umzusetzen, sollte er doch medizinische Hilfe benötigen. Bis dahin haben die „7 vs. Wild“-Teilnehmer:innen nicht nur noch einige Tage vor sich, sondern müssen sich auch mit ganz anderen lästigen Tieren wie den Mücken auseinandersetzen. Immer mehr Stiche kommen vor allem in der Nacht hinzu und die Frage nach Gelbfieber und Malaria kommt auf.
Heimweh im Amazonas
Während der Reden, die wiederkehren, sprechen die Teilnehmer:innen schon am zweiten Tag darüber, worauf sie sich am meisten freuen, wenn sie wieder zu Hause sind. Wie auch schon in den Staffeln zuvor, würde vor allem eine richtige Mahlzeit oder ein leckeres Getränk die Gemüter erhellen, doch auch die Familie, Freunde und Liebsten scheinen alle bereits jetzt in Gedanken zu haben und zu vermissen. Wie sich dieses Heimweh wohl in den kommenden Tagen zeigen wird?
Daniel hat offensichtlich eine andere Denkweise zur Aussetzung und spricht von Wertschätzung. Immerhin bringt ein Experiment wie dieses einen wieder zurück auf den Boden und Kleinigkeiten wie ein aufkommendes Hungergefühl, Energie, Langeweile, Ruhe oder auch Angst werden sich danach ganz anders anfühlen.
Hiobsbootschaft durch die Nachrivht im Briefkasten
Bevor man weiter auf das Thema eingehen kann, bricht die Nacht langsam ein. Damit das Camp über Nacht noch genug Holz hat, fällen David und Lucas noch einen Baum. Eine klassische Nachtwache wie in der letzten Staffel gibt es zwar nicht, doch regelmäßig wechseln sich alle ab und legen Holz für das Feuer nach. Auch Jeannines Wunde wurde erneut verarztet, bevor es dunkel wurde. Nur Joe scheint keine Ruhe zu finden und geht nachts auf die Suche nach einem kleinen tierischen Störenfried. Ob er damit einen Regelverstoß begangen hat? Eigentlich dürfen Teilnehmer:innen das Lager nachts nicht alleine verlassen …
Während die anderen noch geschlafen haben, hat Joe weitere Bullet Ants zum Abkochen gefunden und auch der Rest der Natur wird langsam wach. Der dritte Tag bricht an und Lucas macht sich auf den Weg zum Briefkasten, wo sich eine große Sorge im strömenden Regen nun in die Tat umsetzen soll. Laut dem neuesten Brief müssen alle das aktuelle Lager verlassen und zum neuen Unterschlupf gehen. Ob sie das mithilfe der Koordinaten schaffen werden? Das erfahren wir dann in Folge 5 von „7 vs. Wild“ auf Amazon Prime Video.






