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„7 vs. Wild“ Folge 6: Verlaufen im Dschungel!

Die Kandidaten von „7 vs. Wild“ maschieren weiter in Richtung ihres neuen Lagerplatzes, doch nichtmal der Briefkasten scheint einfach gefunden zu werden!

David hockt zwischen Bäumen und Sträucher und schaut in die Kamera
David versucht die Gruppe zu navigieren, doch werden sie das Lager finden? Foto: Prime Video

Der Marsch geht weiter, denn nachdem die Kandidaten von „7 vs. Wild“ in der letzten Folge ihr Camp verlassen mussten, sollten sie in ihr neues Lager einziehen – wenn sie denn mal ankommen würden. Die Gruppe scheint nicht nur auf der Suche nach dem Briefkasten auf ihrem Weg zu sein, sondern auch nach der eigentlichen Route. Müssen sie im Notfalllager campen?

Vom Weg abgekommen!

Auch nach vier Stunden Wanderung durch den Amazonas scheinen die Kandidaten auch in Folge 6 von „7 vs. Wild“ ihr neues Lager nicht finden zu wollen. Die Gruppe irrt weiter durch den Dschungel, bis sie im Notfall einen tollen Fund macht. Sie entdecken ein altes Lager der Indigenen, wo sie sich jetzt notgedrungen einrichten und Rast machen, bevor sie sich aufteilen und weiter in allen Richtungen nach dem Briefkasten suchen.

Jetzt ist Improvisationstalent gefragt, denn nachdem die Suche nach dem Briefkasten weiterhin erfolglos war, richten sie ihr Notlager an der Raststelle ein und alle packen weiterhin mit an – und das trotz der langen Wanderung durch den Dschungel.

Achtung, Verletzungegefahr!

Während Fibi bereits in der letzten Folge gesundheitlich am schwächeln war und mit Übelkeit und Schwindel zu kämpfen hatte, folgt nun der nächste Unfall. Während Joe sich vor seiner Suche nach dem Briefkasten der Streamerin ein Messer gegeben hat – und ihr noch sagte, dass sie vorsichtig sein soll – schnitt sich nun auch die jüngste im Team recht tief in den Finger. Die Wunde wurde mithilfe von Joe und Kris versorgt und gesäubert, wobei sich auch der Creator kurze Zeit später eine Kratzwunde hinzugefügt hart.

Auch weitere Tiere scheinen in dem neuen Lager die Teilnehmer:innen einzuholen – vor allem die Mücken. Bei einem ersten Bad in dem kleinen Flussbecken zeigt sich bei Lucas erstmals wie viele Insekten ihn bereits zerstochen haben. Das zeigt sich nun such bei Jeannine, denn ihre Stiche entwickeln sich zu ersten Einblutungen, bei denen Joe zuerst an Denguefieber denkt. Jetzt heißt es Ausschau halten nach ersten Symptomen wie Fieber. Ist dann ein Abbruch nötig?

Auf den Spuren einer indigenen Gruppe

Die Nacht bricht ein und David verbaut noch einige letzte Köder, damit es in den kommenden Tagen hoffentlich mehr zu essen gibt als „nur“ Baumfasern, und der erste Fisch ließ nicht lange auf sich warten. Doch folgt hier die nächste Verletzung? Die Amazonas-Welse, die David gefangen hat, haben giftige Stacheln, die starke Schmerzen und Schwellungen verursachen können. Immerhin darf sich die Gruppe über den ersten gebratenen Fisch freuen.

Tag vier startet nach einer verregneten Nacht mit besserem Wetter und Verwirrung. Fibi hat scheinbar im Schlaf geredet und soll sich fast übergeben haben, doch hier soll es sich vielmehr um einen Fehlalarm gehandelt haben. Während das Lager abgebaut wird, findet David irgendwo im Nirgendwo einen Topf, ein Fischernetz und ein Boot, die wohl Eigentum einer indigenen Gruppe sind. Während die anderen auf Jeannines und Davids Rückkehr warten, finden die beiden einen Flussübergang, an dem sich die Moderatorin versucht – und offensichtlich scheitert. Kurz bevor die Folge endet, scheint Jeannine hinein- und ins Wasser zu fallen. Ob sich die Moderatorin dabei verletzt hat? Das erfahren wir wohl erst nächste Woche in Folge 7 von „7 vs. Wild“ auf Amazon Prime Video.

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