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„24“-Star im Gefängnis: Kiefer Sutherland soll Uber-Fahrer mit dem Tod gedroht haben

Kiefer Sutherland dreht durch: Augenscheinlich soll der „24“-Star einen Uber-Fahrer bedroht haben. Doch was ist genau vorgefallen?

Kiefer Sutherland steht auf einem roten Teppich für die Sky-Serie „Tinseltown“.
Kiefer Sutherland in der Klemme: Der „24“-Star hat einen Uber-Fahrer bedroht. Foto: IMAGO / Future Image

Kiefer Sutherland, der durch seine Rolle des Agenten Jack Bauer aus „24“ eigentlich stressige Situationen gewohnt sein sollte, hat scheinbar seine Fassung verloren. Er soll einem Uber-Fahrer gedroht haben, ihn zu töten. Was genau passiert ist …

„Halt an oder ich töte dich!“: Warum der Uber-Fahrer die Polizei rief

Diesen Montagmorgen wurde Kiefer Sutherland in Los Angeles verhaftet, nachdem ein Uber-Fahrer Anzeige gegen ihn erstattet hatte. Sutherland hatte einige Stunden zuvor, nachdem er bei einem Freund essen gewesen war, einen Fahrer des Premiumdienstes „Uber Black“ gerufen. Besagter Fahrer soll sich geweigert haben, den Schauspieler aussteigen zu lassen, was ihn dazu veranlasste, dem Fahrer zu drohen, ihn zu „töten“.

Die Situation ist aber noch stärker eskaliert, da Sutherland seinem Dienstleister nicht nur „Halt an oder ich töte dich!“ entgegengeworfen haben soll, sondern neben verbalen Drohungen scheinbar auch körperliche Gewalt angewendet hat. Das Ausmaß dieser Anschuldigung ist nicht bekannt.

Wie geht es weiter? Was Kiefer Sutherland nun droht

Der Uber-Fahrer rief die Polizei, die tätig wurde und Sutherland verhaftete. Erst nachdem dieser eine Kaution von 50.000 US-Dollar gezahlt hatte, durfte er wieder in die Freiheit. Das ist bereits das zweite Mal, dass Sutherland verhaftet wurde. 2007 wurde er wegen Trunkenheit beim Autofahren inhaftiert. Damals kam er auch über Kaution wieder frei.

Der Gerichtstermin für die Bedrohung des Uber-Fahrers ist für den 2. Februar angesetzt. Erst dann wird sich herausstellen, was genau der ausschlaggebende Punkt für den Konflikt der beiden Männer war. Da der Uber-Fahrer einen Übersetzer brauchte, um der Polizei den Vorgang zu schildern, wird davon ausgegangen, dass die Sprachbarriere zwischen ihm und Sutherland dazu geführt haben könnte, dass es zu der Auseinandersetzung kam.