iPhone 18: Der Preisschock ist unausweichlich
Günstig waren iPhones und andere Produkte von Apple noch nie. Beim iPhone 18 ist nun zusätzlich mit einer Preiserhöhung zu rechnen.
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Auch wenn die Preise von MacBook und Co. in der Vergangenheit gestiegen sind, ist dies beim iPhone noch nicht passiert. Das könnte sich mit der kommenden Generation des iPhone 18 jedoch ändern. Das Marktforschungsunternehmen Counterpoint hat eine sogenannte Komponentenliste („Bill of Materials“, BoM) erstellt. Diese liefert erste Hinweise darauf, wie sich die Kosten und damit möglicherweise auch die Preisentwicklung der kommenden Geräte entwickeln könnten.
Speicher als Preistreiber
Den Berechnungen nach könnten besonders die Bauteile teurer werden und zwar bis zu 300 Dollar. Hauptursache sind gestiegene Kosten bei Arbeits- und Flashspeicher. Inwiefern Apple die Preise weitergeben wird, ist allerdings unklar.
Berechnungsgrundlage ist die 1-TB-Version des iPhone 18 Pro Max, die Gerüchten zufolge weiterhin mit 12 GB Arbeitsspeicher ausgestattet sein soll. Das 1-TB-Modell zählt schon heute zu den teuersten Modellen beim iPhone. Auch bei den weiteren Komponenten ist mit Preissteigerungen zu rechnen.
Auswirkung der gestiegenen Preise ist fraglich
Wie stark die gestiegenen Preise der einzelnen Komponenten von Apple an die Kund:innen weitergegeben wird ist fraglich. Expert:innen rechnen mit einer Steigerung um etwa 200 Euro. Was das kommende iPhone tatsächlich kosten wird, werden wir letzten Endes erst bei der Markteinführung garantiert wissen.
Beim aktuellen Modell sparen
Sicher ist in jedem Fall, dass Apple Preissteigerungen nicht dauerhaft selbst auffangen wird. Wer hier also auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte beim aktuellen Modell zuschlagen, um nicht von den steigenden Preisen betroffen zu sein.






