Kino

Zack Snyder stellt "Man of Steel" auf den Kopf

Gibt es im neuen "Superman" eine Frau, die in den Comics ein Mann war? Die zwei neuen Bösewichte jedenfalls haben eine Grundlage in den Comics.

Immer neue Updates schneien zu Zack Snyders neuem Superman "Man of Steel" herein - und einige davon sorgen in Fankreisen für reichlich Verwirrung: So macht derzeit die Vermutung die Runde, dass die Figur des "Daily Planet"-Redaktionsassistenten Jimmy Olsen, die bis dato gar nicht auftauchen sollte, möglicherweise nun doch dabei ist - allerdings als Frau. So könnte man jedenfalls den Cast-Eintrag in der Datenbank imdb.com interpretieren. Dort wird eine Person namens Jenny Olsen aufgeführt, die von der hierzulande wenig bekannten Rebecca Buller gespielt wird. Ob dies nun tatsächlich die weibliche Variante der Redaktionshilfe ist, bleibt abzuwarten. Möglicherweise schreibt Zack Snyder den Part um - und erfindet ihn auch gleich neu, ähnlich wie beim Redaktionschef Perry White, der nun schwarz ist und von Laurence Fishburne gespielt wird.

 

Kein harmloser Sandkastenspaß

Einige andere Updates zu "Man of Steel" sind dagegen weniger verwirrend: Die Altersfreigabe wurde in den USA aufgrund einiger "gewalttätiger und brutaler Sequenzen, auch hinsichtlich der Sprache" auf PG-13 hochgesetzt. Dies bedeutet für uns, dass der neue Superman schon mal kein harmloses Kindergartenabenteuer wird. Dazu wurden noch zwei weitere Bösewichte enthüllt: Angeblich werden die Figuren Tor-An und Dev-Em dem Oberschurken General Zod zur Seite stehen. Wie das alles aussehen wird, wissen wir zum Kinostart: "Man of Steel" läuft am 20. Juni an.



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