Fernsehen

Wusste Steven Gätjen schon vor Wochen von Raabs Rücktritt?

Komischer Zufall? Mitte Mai gab das ZDF bekannt, dass sie "Schlag den Raab"-Moderator Steven Gätjen (42) von ProSieben abgeworben haben - geht der Showmaster vielleicht nur deshalb, weil er Raabs Pläne bereits kannte?

Steven Gätjen moderierte unter anderem "Schlag den Raab" und wechselt 2016 von ProSieben zum ZDF.
Steven Gätjen wechselt 2016 zum ZDF, Raab hört ganz auf - wollte Gätjen deshalb weg? Foto: Getty Images

Das Karriereende von Tausendsassa Stefan Raab (48) reißt eine große Lücke ins TV-Programm von ProSieben. Ohne ihn ist nicht nur die Zukunft der Spielshow "Schlag den Raab" fraglich, sondern auch aller "TV total"-Events: die "TV total Stock Car Crash Challenge", das "TV total Turmspringen", die "Wok-WM" und die Autoball-Meisterschaften - moderiert von Steven Gätjen! Seit 2011 gehört er zu den Raab-Shows, kennt den Entertainer sicher besser als andere Kollegen. Gut möglich also, dass Gätjen schon vor Wochen über Raabs Aus Bescheid wusste.

Aus diesem Grund den Sender zu verlassen, wäre nur verständlich. Schließlich sagte Gätjen gerade erst im Interview mit der Zeitschrift "persönlich": "Stefan kann man nicht beerben. Ich will auch gar nicht in seine Fussstapfen treten."

 

Ohne Raab - geht das überhaupt?

Ziemlich deutlich also, dass Raabs Shows seiner Meinung nach nicht unter ihm oder irgendjemand anderem weitergeführt werden können. Ob zwischen den Abgängen der beiden Moderatoren wirklich ein Zusammenhang besteht und wie es tatsächlich mit den ProSieben-Shows weitergeht, lässt sich noch nicht sagen. Klar ist aber: Gätjen kann den Abgang von Raab noch nicht fassen. Bei Facebook postete er:

Damit reiht er sich ein in die zahlreichen emotionalen Posts anderer Kollegen.

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