Kino

"The Wolverine" zeigt blutige Krallen

Der zweite Film über den beliebtesten X-Man ist laut Hugh Jackman "völlig anders" als die bisherigen Mutantenfilme. Der Schlüssel: Harte Action - wie auch ein neues Filmbild beweist.

Hugh Jackman war in "X-Men Origins: Wolverine" schon einmal der Titelheld eines eigenen Films über den beliebtesten der Mutantentruppe. Trotzdem ist das neue Abenteuer von Logan keine simple Weiterführung seiner Erlebnisse von damals. Das zeigt schon der Titel, sehr zur Freude des Superstars: "Ich finde es spannend, dass das Filmstudio ihn nicht einfach 'Wolverine 2' genannt hat, sondern 'Wolverine: Weg des Kriegers'", erklärt Jackman. "Denn wir wollen ja, dass der Film als eigenständiges Werk gesehen wird. Er hat auch einen ganz anderen Ton als die X-Men-Filme: Es gibt richtig fette Action-Sequenzen, wie sie die Fans erwarten, das wird ein riesiger Spaß! Wir können endlich den knallharten Wahnsinns-Wolverine zeigen, denn alle sehen wollen!" Wie ernst es den Machern mit dieser härteren Gangart ist, beweist jetzt ein neues Szenenfoto aus "Wolverine: Weg des Kriegers". Es zeigt Wolverine mit ausgefahrenen Adamantium-Krallen, an denen deutliche Blutspuren zu sehen sind.

 

Strom ist gefährlicher als Stahl

Die stammen von Ninjas des Clans "Die Hand", mit denen sich Logan in Japan anlegt, weil er seiner großen Liebe Mariko (Tao Okamoto) nachspürt, die aber bereits einem anderen versprochen ist. Der Meister des Clans nennt sich "Silver Samurai" (Will Yun Lee) und vermag sein Schwert mit reiner Energie aufzuladen - da kann selbst Logans Adamantium nicht mithalten. Entsprechend stößt der Mutant erstmals an seine Grenzen: "Logan ist in einem fremden Land und gar nicht mehr in seinem Element", beschreibt Jackman die Herausforderung. "Es muss lernen, damit umzugehen und das verleiht dem Film große persönliche Dramatik." Ob in "Wolverine: Weg des Kriegers" die Balance stimmt zwischen Drama und Action, das gibt's ab 25. Juli im Kino zu erleben.



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