Fernsehen

Wolfgang Joop: Heidi Klum ist nicht gut genug

Bei "Germany’s Next Topmodel" passen Wolfgang Joop (70) und Heidi Klum (41) zueinander wie Arsch auf Eimer. Doch kaum sind die Kameras der Castingshow mal aus, haut der Designer das Model mal wieder ordentlich in die Pfanne!

Wolfgang Joop, Heidi Klum
Wolle haut öfter mal einen raus - vor allem gegenüber Model-Mama Heidi Klum. (gettyimages) gettyimages

Herrlich direkt und leicht zerstreut – so kennen wir Wolfgang Joop aus „Germany’s Next Topmodel“. In der TV-Sendung ist er Teil der Jury, gibt den spindeldürren Teenies Ratschläge in Sachen äußere Schönheit und kann auch ab und zu mal an der Seite von Heidi Klum entscheiden, wer mit einem der begehrten Fotos in die nächste Runde stöckeln darf.

Jetzt zeigt Wolle aber mal, was passiert, wenn er das letzte Wort hat. Für sein neues Buch „Dresscode“, in dem es um Stilikonen gehen soll, hatte er leider kein Foto … äh … Absatz für seine „GNTM“- Kollegin! „Ich habe Heidi Klum bewusst nicht für mein Buch ausgewählt“, so der 70-Jährige gegenüber „Bild“.

Heidi Klum hat keine Chance bei ihm

Um zu zeigen, wie Frau das Beste aus sich herausholt, widmete er sich lieber prominenten Vorzeige-Damen wie Kate Middleton, Tilda Swinton oder Sängerin Rihanna. Der Grund? „Ich habe ein Buch für Europa gemacht“, sagt Wolle. In „Dresscode“ gehe es nur um internationale Stilikonen. Au weia! Ausgerechnet seine Co-Jurorin eignet sich wohl in seinen Augen nicht als Beispiel für sicheres Modegespür.

Aber als Fashion-Profi, der Wolle nun mal ist, weiß er: Auf dem europäischen Markt kann Model-Mama Heidi einfach nicht genug punkten, in deren Wahlheimat USA hingegen schon. „Sie ist ein besonders schöner Mensch, hat immer gute Laune und ist in den USA absolutes Stilvorbild. Ich kenne kaum jemanden, der dort nicht so aussehen möchte wie Heidi, jede Wetteransagerin möchte so aussehen wie sie“, erklärt er.

Die Wahl seiner Mode-Ikonen begründet der Designer so: „Nicht eine einzige sieht aus wie aus einem Kosmetik-Commercial für Haare, Lippen, Haut oder Zähne.“ Klingt nicht gerade schmeichelhaft – weder für Heidi noch für die in Joops Werk erwähnten Damen.



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