Kino

Will Smiths Sohn fragt Obama nach Außerirdischen

Will Smih jagt als "Men in Black" Aliens. Sein Sohn Jaden wollte wissen, was an diesen Geschichten so dran ist und fragte jemanden, der es wissen muss.

Wenn Will Smith ab dem 24. Mai in "Men in Black 3" mal wieder den Abschaum des Universums jagt, dann tut er das als Agent J im Auftrag der Regierung. Und tatsächlich ist der "Men in Black"-Mythos keine Erfindung der erfolgreichen Filmserie, sondern eine seit Jahrzehnten in den USA kursierende Legende: Angeblich tauchen immer wieder schwarzgewandete und sonnenbebrillte Regierungsbeamte auf, wenn irgendwo ein UFO gesichtet wurde. Seit Generationen fragen sich nicht eben wenige US-Bürger, ob die amerikanische Obrigkeit vielleicht irgendetwas zu verbergen hat. Zu diesen besorgten Bürgern gehört auch Will Smiths Sohn. "Karate Kid" Jaden Smith verriet seinem Vater am Vorabend eines Besuchs im Weißen Haus, dass er Präsident Barack Obama auf Außerirdische ansprechen wolle. "Und ich reagierte mit 'Alter, nein, nein, das ist nicht cool. Nein, das ist nicht cool. Das ist peinlich'", erzählte Will Smith jetzt. Jaden ließ sich von dem elterlichen Verbot aber nicht beeindrucken. Und gerade, als er den Präsidenten danach fragen wollte, kam dieser ihm zuvor. "Barack sagte 'Sprich nicht weiter' und formvollendet - als wäre er deswegen Präsident - stoppte er, sah Jaden an und sagte 'die Außerirdischen, richtig?'", so Smith.

 

Ein Präsident mit salomonischen Worten

Die Antwort dürfte Jaden Smiths Neugierde aber nicht wirklich befriedigt haben. "OK, ich kann die Existenz von Außerirdischen weder bestätigen noch leugnen, aber ich kann dir verraten, dass wenn es eine Top Secret-Konferenz gegeben hätte und wenn darüber eine Diskussion hätte stattfinden müssen, dann wäre das in diesem Raum passiert", zitiert Will Smith den Präsidenten. Immerhin wurde Jaden nicht von Regierungsbeamten geblitzdingst. Das übernimmt sein Vater ab dem 24. Mai wieder, wenn "Men in Black 3" in Deutschland startet.



Tags:
TV Movie empfiehlt