Kino

Will Smith schlug "Django Unchained"-Rolle aus

Als die Dreharbeiten zu dem Blockbuster "Django Unchained" noch nicht einmal begonnen hatten, wurde Will Smith als Favorit für die Rolle des Titelhelden Django gehandelt. Doch diesen Part schlug er damals aus unerfindlichen Gründen aus. Jetzt erklärt der Hollywood-Star, was hinter seiner Entscheidung steckte.

"Men in Black"-Star Will Smith (44) scheint ziemlich wählerisch zu sein, was seine Filmrollen angeht. Erst schlug er die Hauptrolle als Neo in der "Matrix"-Trilogie aus und dann wollte er auch den Django in "Django Unchained" nicht spielen. Letzteren Fall will der Schauspieler jetzt aufklären und verrät im Gespräch mit "Entertainment Weekly", was hinter seiner Ablehnung steckte.

Der Grund sei ganz simpel. "Django war nicht die Hauptrolle, also sagte ich: Ich will die Hauptrolle. Der andere Charakter ist doch die Hauptperson", erklärt Will Smith. Bevor er dem Projekt "Django Unchained" endgültig den Rücken kehrte, flehte er Regisseur Quentin Tarantino (49) sogar an, dem Titelhelden Django etwas mehr Gewicht im gesamten Film zu verleihen.

"Quentin, bitte, ICH muss den bösen Typen umbringen!" Doch Tarantino war nicht bereit, seinen Film für Will Smith zu ändern. So bekam am Ende Jamie Foxx (45) den Part des Django.
Dennoch zeigt sich Will Smith als großer Fan des Films. "Ich fand ihn brillant", gesteht der Schauspieler. "Er war nur einfach nicht für mich gemacht." Interessant ist, dass im Endeffekt Jamie Foxx alias Django als Hauptdarsteller angepriesen wurde. Christoph Waltz (56), dessen Part Smith haben wollte, gewann seinen Oscar als bester Nebendarsteller.

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