Kino

Will Smith feiert in der Hauptstadt Weltrekord

Mit der Deutschlandpremiere von "Men in Black 3" konnte Will Smith einen neuen Rekord feiern. Und bei der Gelegenheit äußerte er sich auch politisch.

Man durfte sich durchaus fragen, mit welchem Enthusiasmus das Publikum "Men in Black 3" erwarten würde. Schließlich liegt der zweite Teil schon zehn Jahre zurück - in der schnelllebigen Kinowelt mit zahlreichen Megahits pro Jahr eine kleine Ewigkeit. Doch Superstar Will Smith ist ein Erfolgsgarant. Und deswegen konnte Big Willie mit seinem Agenten-Kollegen Josh Brolin bei der Deutschlandpremiere von "MIB3" auch gleich mal einen neuen Weltrekord feiern. 6.819 Besucher machten das Event in Berlin am Montag zur größten 3D-Filmpremiere aller Zeiten. Man knackte damit den Rekord von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2", der in Paris aufgestellt wurde. Die neue Bestmarke wurde auch offiziell bestätigt und wird ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. Wenn man die Hauptstadtbürger als Indikator nimmt, dann dürfte "Men in Black 3" beim landesweiten Kinostart am 24. Mai also ein sicherer Hit-Kandidat sein. Wo ein Will ist, da ist eben auch ein Weg.

 

Will Smith unterstützt Obama

Will Smith äußerte sich in Berlin auch zur politischen Lage in seinem Heimatland, wo dieses Jahr Wahlen anstehen. US-Präsident Barack Obama hatte sich als erstes amtierendes amerikanisches Staatsoberhaupt für die Anerkennung der gleichgeschlechtlichen Ehe ausgesprochen. Smith stärkte seinem Präsidenten den Rücken. Er ist der Ansicht, dass allen Menschen das Recht zugestanden werden sollte, geliebt zu werden und Begleiter für ihren Lebensweg zu finden. Obamas Standpunkt nannte Smith "mutig." Will Smith steht eben nicht nur alsLeinwandheld für Entschlossenheit, sondern auch im wahren Leben.



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