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Wilhelm „Sadi“ Richter tritt nicht beim ESC-Vorentscheid in Köln an - Yosefin Buohler ist Ersatzkandidatin

Aufgrund der Berichterstattung über angeblich verursachte Straftaten wird Wilhelm „Sadi“ Richter seine Teilnahme beim ESC-Vorentscheid zurückziehen.

Nachdem die „Bild“-Zeitung berichtet hatte, dass gegen Wilhelm „Sadi“ Richter angeblich wegen Diebstahls und Betrugs ermittelt würde, zieht der 19-jährige Dortmunder seine Teilnahme am deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest (ESC) zurück. 

Wilhelm Sadi Richter tritt nicht breim ESC-Vorentscheid an. NDR/Ingo Pertramer
Wilhelm Sadi Richter tritt nicht breim ESC-Vorentscheid an. NDR/Ingo Pertramer Foto: Wilhelm Sadi Richter tritt nicht breim ESC-Vorentscheid an. NDR/Ingo Pertramer


„Berichte über mich verursachen gerade so viel Trubel - das möchte ich erst einmal klären und verarbeiten. Ich bin selber verwundert, was mir vorgeworfen wird", lautet das offizielle Statement Richters. Er habe sich total auf die Teilnahme gefreut, möchte den Wettbewerb aber nicht unter diesen Umständen antreten.

 

ESC-Vorentscheid: Diese Kandidaten treten für Deutschland an

Wie Axel Maximilian Feige, Felicia Lu Kürbiß, Helene Nissen und Isabella „Levina“ Lueen hatte der NDR Richter aus rund 2000 Bewerbern für den Wettbewerb ausgewählt. Der Vorentscheid findet am 9. Februar in Köln statt.
Während des Vorentscheids in Köln werden Florian Silbereisen, Lena Meyer-Landrut  und Tim Bendzko alle Auftritte kommentieren, allerdings entscheidet das Publikum, wer Deutschland am 13. Mai beim ESC in Kiew vertritt.

 

Yosefin Buohler ist Ersatzkandidatin

Als Ersatzkandidatin hat der NDR Yosefin Buohler nominiert, die als 14-Jährige im Finale von "Das Supertalent" stand

 

 



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