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"Wet Hot American Summer": Konkurrenz für „The Big Bang Theory“!

So viele Stars sieht man bei einer aktuellen Serie nur äußerst selten auf einem Haufen. Doch kann die „Netflix“-Eigenproduktion „Wet Hot American Summer: First Day of Camp“ den großen Comedy-Schwergewichten auf dem Serien-Markt das Wasser reichen?

Wet Hot American Summer: First Day of Camp Plakat
Netflix

Es war selbst für die hartgesottensten Fans etwas überraschend, als Netflix eine Fortsetzung der Komödie „Wet Hot American Summer“ aus dem Jahr 2001 ankündigte. Nicht nur war die Anarcho-Teenager-Komödie an den Kinokassen ziemlich gefloppt, sondern vereinigte wohl eines der stärksten Ensembles der jüngeren Comedy-Geschichte – wie sollten Bradley Cooper, Paul Rudd, Amy Poehler, Elizabeth Banks & Co. jemals wieder zueinander finden?

Doch genau das passiert jetzt im Serien-Ableger des Kultfilms, der seit kurzem auf dem VOD-Anbieter Netflix zu sehen ist. Insgesamt acht Folgen à 30 Minuten wurden für die Mini-Serie entwickelt – und tatsächlich sind alle damaligen Comedy-Größen, in teils absurden Rollen, wieder mit von der Partie. Dazu gesellen sich nun auch noch Jon Hamm („Mad Men“), Chris Pine („Star Trek“), Jason Schwartzman („Grand Budapest Hotel“) und Kristen Wiig („Brautalarm“).

Doch kann das Serien-Prequel zu „Wet Hot American Summer“ den anderen Sitcoms und Comedy-Serien, wie bspw. „The Big Bang Theory“, tatsächlich das Wasser reichen? Dazu müssen sich Fans wohl ein eigenes Bild der Serie machen, die derzeit in bester Binge-Watching-Manier auf Netflix zum Streamen bereitsteht.

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