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Werner Hansch wird noch einmal verklagt | „Promi Big Brother“

Bei „Promi Big Brother“ äußerte Werner Hansch sich über Rudi Assauer. Nun muss er sich dafür verantworten.

Werner Hansch
Werner Hansch muss sich wohl noch ein zweites Mal vor Gericht verantworten. Foto: imago images / APress

Nach seiner Teilnahme und dem Gewinn des Preisgeldes in Höhe von 100.000 Euro bei „Promi Big Brother“ steht dem Ex-Sportmoderator Werner Hansch (82) ordentlich Ärger ins Haus. Durch seine Spielesucht häufte Hansch enorme Schulden an. Die Staatsanwaltschaft ermittelte anschließend wegen Betrug, da Hansch vorgeworfen worden sein soll seine Gläubiger zu täuschen, indem er vorgegeben haben soll Schulden begleichen zu wollen, dies aber nicht getan haben soll.

 

Werner Hansch „verliert letzten Rest menschlicher Würde“

Doch damit noch nicht genug. Nun will ihn auch noch Bettina Michel, die Tochter des Schalke-Managers Rudi Assauer (†74) verklagen. Der Anwalt von Bettina Michel wirft Hansch vor: „die letzten Reste an Würde und menschlichen Anstands im rein finanziellen Interesse“ verloren zu haben. Der Anwalt führte weiterhin aus nicht zulassen zu wollen, dass die Ehre und das Andenken an das Lebenswerk von Assauer durch die Äußerungen eines wegen mehrfachen Betruges hinreichend verdächtigten Straftäters Schaden nehme.

Hansch hatte bei „Promi Big Brother“ unter anderem geäußert, dass Assauer „verstärkt zu saufen“ begonnen hätte und „damit seine Erkrankung hinter dem Alkohol versteckt“ habe. Gegen diese Aussagen wollen Bettina Michel und ihr Anwalt nun vorgehen und fordern eine Unterlassungserklärung, denn die ehrbeeinträchtigende Behauptung sei falsch.

 
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