Fernsehen

Werner Hansch rechnet mit Rudi Assauer ab | Promi Big Brother

Heute Abend spricht Werner Hansch bei „Promi Big Brother“ über Rudi Assauer.

Werner Hansch Rudi Assauer
Werner Hansch (links) sprach bereits mit der "Zeit" über Rudi Assauer. Fotos: dpa picture alliance

Zuletzt verließen zwei Insassen den „Promi Big Brother“-Märchenwald freiwillig. Wie „Bild“ weiß, hat sich inzwischen Britta Assauer (52), die Ex-Frau der Fußball-Legende Rudi Assauer (†74), beworben.

Dem großen Boulevardblatt liegt ein Schreiben der Blondine vor. In diesem erklärt sie auch ihre Motivation: Britta will Fußballreporter Werner Hansch (82) in seine Schranken weisen. Ihrer Meinung nach habe dieser Assauer verraten. „Ich möchte ihn fragen, wie sich das anfühlt, wenn man dem kranken Rudi und seiner Ehefrau in den Rücken fällt“, konkretisiert sie gegenüber „Bild“.

Der „Zeit“ habe Hansch damals erklärt, Assauer hätte „seine Krankheit hinter dem Alkohol versteckt. Es war ihm lieber, die Leute hielten ihn für einen Trinker, als dass sie glaubten, er sei geistig weggetreten.“ Britta ist überzeugt, dass Hansch von Assauers Niedergang profitierte: „Der Niedergang von Rudi war die Wiederauferstehung von Werner Hansch. Rudi hat ihn auch immer als arroganten Schnösel tituliert“, äußerte sie.

 

Promi Big Brother: Assauer verspricht Streit

Rudi und Britta Assauer
Rudi und Britta Assauer 2011. Foto: dpa picture alliance

Sat.1 verspricht Britta, dass sich die Zuschauer über die Reaktion Hanschs „jetzt schon freuen können“. Sie habe nach Überwindung ihrer Trauer heute gar kein Problem mehr damit, offen über ihren Ex-Mann zu sprechen, auch nicht über ihre Schulden, die sie „eigentlich in diesem Leben nicht mehr bewältigen kann“.

Laut „Bild“ prüft Sat.1, ob Britta nachträglich einziehen kann. Problem sind die Corona-Regeln: Eigentlich müsste sie wie alle anderen Kandidaten vor Einzug eine Woche in Quarantäne in ein Kölner Hotel.

 

Werner Hansch spricht über Rudi Assauer

Werner Hansch
Werner Hansch plaudert aus dem Nähkästchen. Foto: picture alliance / SvenSimon

Inzwischen sprach Werner Hansch tatsächlich über Assauer: „Er war genetisch sehr stark vorbelastet. Seine Mutter ist an Alzheimer gestorben und er hatte einen 13 Jahre älteren Bruder, der war zu diesem Zeitpunkt auch schon tot. Es kam der Zeitpunkt, da hat er die Krankheit nicht nur gefürchtet, er hat sie gespürt“, kommentierte er das lange Leiden des Verstorbenen.

Dann habe Assauer laut Hansch einen schweren Fehler gemacht: „Er hat angefangen, verstärkt zu saufen. Er hat die Krankheit hinter dem Alkohol versteckt. Es war ihm lieber, die Leute hielten ihn für einen Säufer, als für geistig weggetreten. Beginnender Alzheimer gemixt mit zunehmenden Alkoholgenuss, das gab eine Mixtur mit der er in diesem Job nicht mehr lange zu halten war.“

Das Gespräch sehen wir am Sonntagabend bei „Promi Big Brother“.

 
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