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"The Walking Dead": Schwule Hauptfigur?

Figuren kommen, Figuren gehen: Das gilt auch für das "Walking Dead"-Universum. Doch wenn es eine Sache gibt, die Rick und seine Truppe in den vergangenen Staffeln gelernt haben, dann ist es ihr gesundes Misstrauen gegenüber Fremden...

The Walking Dead
Einige schmerzhafte Erfahrungen mussten Rick & Co. in den vergangenen Staffeln machen, als sie angefangen haben, Fremden blindlings zu vertrauen... (facebook.com/TheWalkingDeadAMC) facebook.com/TheWalkingDeadAMC

Erst gestern Nacht ist die letzte Episode von "The Walking Dead" auf dem US-Heimsender AMC über die Bildschirme geflimmert und schon gibt es heiße Diskussionen im Internet. Deshalb bitten wir an dieser Stelle noch einmal alle "Walking Dead"-Fans eindringlich nicht weiterzulesen, wenn sie die aktuellste Episode noch nicht ansehen konnten.

Ab hier Spoiler:

Die große Überraschung wartete am Ende der Folge 5x10 auf Maggie und Sasha: Ein Fremder kam aus dem Nichts hervor und hat sich den beiden als Aaron vorgestellt. Auf den ersten Blick sieht Serien-Newcomer Ross Marquand, der Aaron verkörpert, ja relativ harmlos aus. Doch was verbirgt sich hinter seiner scheinbar freundlichen Gesinnung? Dazu reicht ein Blick in die Comic-Vorlage: Denn dort wird Aaron als einer der ersten schwulen Charaktere der "Walking Dead"-Reihe eingeführt und spielt eine äußerst wichtige Rolle für die weitere Reise von Rick & Co.

Ähnlich wie beim Serienkollegen "Game of Thrones", wirkt es auch in der Zombie-Serie so, als ob sich das Figurenkarussell jederzeit drehen könnte. Dazu passt auch unsere News zu Glenns vermeintlichem Schicksal



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