Fernsehen

The Voice: Ex-Favorit bringt sich um

Unter all den Casting-Sternchen dieser Welt wurde „The Voice“-Kandidat Anthony Riley (28) als der Sänger bekannt, bei dem sich alle vier „The Voice“-Juroren, darunter Christina Aguilera und Pharrell Williams, während der „Blind Auditions“ bereits nach wenigen Sekunden umdrehten. Vergangene Woche nahm er sich das Leben.


Der Selbstmord des Gesangstalents hatte sich bereits abgezeichnet. Im März verließ Riley  die achte Staffel der US-Ausgabe von „The Voice“, obwohl er als haushoher Favorit galt. Grund: andauernde Drogenprobleme, denen er nicht Herr wurde.
Während der Arbeit an seinem ersten Album äußerte er kürzlich, es sei „mehr Verantwortung“ als er ertragen könne.

NBC drückt Beileid aus

Wie mehrere Zeitungen aus seiner Heimatstadt Philadelphia berichteten, wurde Riley am Freitag im Keller eines Hauses tot aufgefunden. Der Sender NBC ließ verlauten: „Wir sind traurig über den Tod von Anthony Riley. Unser tiefstes Beileid während dieser schweren Zeit geht an seine Freunde und seine Familie.“

Durch seinen "The Voice"-Rekord war Riley über das Internet international bekannt geworden. Seine sanfte Soulstimme verzauberte Menschen weltweit.

 



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