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Netflix

„Virgin River“ Staffel 7: Netflix bestätigt Starttermin – so emotional geht es für Mel und Jack weiter

„Virgin River“ kehrt schon bald mit Staffel 7 zurück: Netflix hat den offiziellen Starttermin bestätigt, ein erstes Bild veröffentlicht und verraten, welche emotionalen Herausforderungen auf Mel und Jack warten!

Mel schaut lächelnd in die Ferne
Im Frühling 2026 geht es zurück nach Virgin River! Foto: Netflix

Die Sehnsucht war groß, jetzt gibt es endlich Gewissheit: Netflix bringt „Virgin River“ im März 2026 zurück. Die beliebte Feel-Good-Serie rund um Krankenschwester Mel Monroe und Barbesitzer Jack Sheridan geht in die siebte Runde.

Nach der emotionalen Hochzeit in Staffel 6 richtet sich der Blick nun nach vorn. Wie fühlt sich das gemeinsame Leben nach dem großen Ja-Wort wirklich an? Und welche Herausforderungen bringt der Alltag fernab romantischer Träume mit sich?

Starttermin offiziell bestätigt: Dann kommen die neuen Folgen

Blonde Frau legt lächelnd ihre Hand auf die Schulter eines Mannes, beide stehen nebeneinander in einer industriell wirkenden Umgebung.
Das erste Bild der siebten „Virgin River“-Staffel! Foto: Netflix

Netflix hat es nun offiziell gemacht: Staffel 7 von „Virgin River“ startet am Donnerstag, den 12. März 2026. Wie gewohnt stehen die neuen Folgen ab morgens auf der Plattform bereit. Fans können sich voraussichtlich wieder auf zehn Episoden freuen.

Passend dazu veröffentlichte der Streamingdienst ein erstes Bild von Mel (Alexandra Breckenridge) und Jack (Martin Henderson), das die beiden vertraut zeigt – ein Hinweis darauf, dass ihre Liebe weiterhin im Mittelpunkt steht.

Worum geht es in Staffel 7 von „Virgin River“?

Konkrete Handlungsdetails hält Netflix noch zurück. Serienmacher Patrick Sean Smith gab jedoch gegenüber „Tudum“ einen emotionalen Ausblick. Staffel 7 werde sich mit der Flitterwochenphase von Mel und Jack beschäftigen, während sie versuchen, sich auf der gemeinsamen Farm ein neues Leben aufzubauen.

Dabei gehe es weniger um die Frage, ob ihre Beziehung hält, sondern um das, was danach kommt. Smith betonte, er könne sich „kein Szenario vorstellen, in dem man denkt, Mel und Jack würden sich trennen“. Vielmehr gehe es darum, tiefer in ihre Beziehung einzutauchen und die emotionalen Herausforderungen jenseits klassischer On-off-Dramen zu zeigen.

Ein großes Thema bleibt zudem der Kinderwunsch. Nach Mels schweren Verlusten keimte zuletzt neue Hoffnung auf, als eine schwangere Patientin ihr Baby zur Adoption freigeben wollte. Ob sich dieser Weg für Mel und Jack tatsächlich erfüllt, dürfte zu den emotionalsten Storylines der neuen Staffel gehören.

Neue Gesichter sorgen für frischen Wind in Virgin River

Neben den vertrauten Figuren dürfen sich Fans auch auf zwei prominente Neuzugänge freuen. Sara Canning („The Vampire Diaries“) stößt als Victoria zum Cast. Ihre Figur ist eine ehemalige Polizistin, die nun für eine medizinische Aufsichtsbehörde arbeitet und Docs Praxis unter die Lupe nimmt – was für reichlich Konfliktstoff sorgt.

Ebenfalls neu dabei ist Cody Kearsley („Riverdale“) als Clay. Der charismatische Rodeo-Arbeiter ist auf der Suche nach seiner Schwester, von der er seit seiner Kindheit getrennt ist. Seine Ankunft bringt nicht nur eine neue emotionale Ebene, sondern auch frische Verbindungen zu den bekannten Figuren mit sich.

Diese Stars kehren in Staffel 7 zurück

Natürlich bleibt der Kern der Serie erhalten. Neben Mel und Jack stehen auch viele bekannte Gesichter wieder vor der Kamera, darunter Tim Matheson, Annette O’Toole, Colin Lawrence, Benjamin Hollingsworth, Zibby Allen, Sarah Dugdale, Marco Grazzini, Kai Bradbury und Kandyse McClure.

Nicht mehr Teil des Hauptcasts ist Mark Ghanimé als Dr. Cameron Hayek. Eine spätere Rückkehr schloss Serienmacher Patrick Sean Smith allerdings nicht aus.

„Virgin River“ schreibt Netflix-Geschichte

Mit der siebten Staffel festigt „Virgin River“ seinen besonderen Status: Die Serie ist inzwischen die am längsten laufende Live-Action-Serie von Netflix und hat damit andere Erfolgsformate hinter sich gelassen. Bereits vor dem Start von Staffel 7 wurde die Serie um eine achte Staffel verlängert – ein starkes Zeichen für die anhaltende Beliebtheit.

Smith bedankte sich dafür ausdrücklich bei Netflix und den Fans und betonte, wie dankbar das gesamte Team sei, diese Reise mit den geliebten Figuren weiterführen zu dürfen.

Noch mehr „Virgin River“: Prequel-Serie geplant

Auch über Staffel 7 hinaus bleibt das Universum lebendig. Netflix arbeitet bereits an einer Prequel-Serie, die sich der Liebesgeschichte von Mels Eltern Sarah und Everett widmet. Erste Rückblenden dazu gab es bereits in Staffel 6, angesiedelt in den 1970er-Jahren. Entwickelt wird das Projekt ebenfalls von Patrick Sean Smith, ein Start ist frühestens 2026 geplant.

Für Fans bedeutet das: Noch lange kein Abschied von Virgin River!

Quellen
  • Netflix

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