Fernsehen

Vermeintliche Bombendrohung beim DSDS-Finale

Nur zwei Tage nach dem großen Final-Debakel von „Germany’s next Topmodel“ fand am Samstag „Deutschland sucht den Superstar“-Finale in Bremen statt. Ein Trittbrettfahrer wollte, wie im Fall von GNTM, mit einer Bombendrohung das Event platzen lassen. Doch zum Glück war es bloß ein übler Scherz.

Severino
Glücklicherweise war alles bloß ein übler Scherz / Getty Images


„Beim Hallenbetreiber ging eine E-Mail ein“, sagt RTL-Pressesprecher Christian Körner gegenüber „BILD“, „die vom Landeskriminalamt Bremen überprüft und der Kategorie übler Scherz zugeordnet wurde. Das LKA war ebenso wie die Bremer Polizei intensiv in die bereits seit Freitag laufende Planung des massiv verstärkten Sicherheitskonzepts zur Show eingebunden und auch während der Live-Sendung vor Ort, die reibungslos verlief. Gegen den Absender der E-Mail wird ermittelt.“

Scheinbar wollte ein Trittbrettfahrer das DSDS-Finale platzen lassen. Schnell konnte die E-Mail jedoch als Scherz abgetan werden. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden erheblich verschärft. Die leere Halle wurde mehrfach vor der Show kontrolliert, auch die Zuschauer durften nicht einfach hineinströmen, sondern mussten Jacken und Taschen zur Kontrolle abgeben. Das Sicherheitspersonal belief sich auf circa 100 Personen. 

Glücklicherweise gab es keine Zwischenfälle und der nächste Superstar konnte gekrönt werden. Alles Gute, Severino!

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