„Unsere kleine Farm“ auf Netflix: Familie Ingalls im Vergleich – Originalserie vs. Neuauflage
Von Pa bis Laura: So sehen die Figuren aus „Unsere kleine Farm“ heute aus. Die Bildergalerie zeigt die Unterschiede des Netflix‑Reboots zur Kultserie von 1974.
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Netflix bringt „Little House on the Prairie“ ins 21. Jahrhundert: Seit dem 9. Juli ist Staffel 1 von „Unsere kleine Farm“ auf Netflix verfügbar. Die Neuauflage wurde bereits für eine zweite Staffel verlängert.
Laura Ingalls Wilders „Little House“-Bücher, inspiriert von ihrer eigenen Kindheit im amerikanischen Grenzland, begeistern seit ihrer Erstveröffentlichung in den 1930er‑Jahren Generationen von Leser:innen. In den 1970er- und frühen 1980er-Jahren wurde die Reihe erstmals als TV‑Serie adaptiert. Die NBC‑Produktion entwickelte sich zum weltweiten Klassiker. Jetzt schlägt Netflix ein neues Kapitel auf.
Familie Ingalls im Vergleich – Kultserie vs. Neuauflage
Laut der Showrunnerin des Netflix‑Reboots Rebecca Sonnenshine bleibt der Kern der Geschichte unverändert: „Diese Serie ist eine Liebesgeschichte über eine Familie. Es ist eine Familie, mit der man zusammen sein möchte, die man kennenlernen möchte, mit der man Zeit verbringen möchte.“ Und weiter: „Das ist wirklich der Kern dessen, worum es bei ‚Unsere kleine Farm‘ geht: eine Familie, die füreinander da ist, sich gegenseitig Geschichten erzählt und Geschichten über sich selbst erzählt.“
Doch wie haben sich die Charaktere optisch verändert? Schau dir hier an, welche neuen Schauspieler:innen in die Rollen der Familie Ingalls schlüpfen:
Worum geht es in Staffel 1?
Die erste Staffel basiert auf dem dritten Band der Buchreihe, „Unsere kleine Farm“. Erzählt wird, wie die vierköpfige Familie Ingalls gemeinsam mit ihrem Hund Jack ihr „neues Zuhause für immer“ außerhalb der schnell wachsenden Stadt Independence aufbaut.
Doch das Leben im 19. Jahrhundert ist alles andere als idyllisch: Fieber, Wölfe und Feuer stellen die Familie vor existentielle Herausforderungen. Die Netflix‑Version betont dabei stärker die realen Gefahren und sozialen Spannungen der Pionierzeit – ohne den familiären Zusammenhalt aus dem Blick zu verlieren.
„Unsere kleine Farm“ auf Netflix: Ein Vermächtnis wird fortgeführt
Bereits in den 1970ern hatte Fernsehproduzent Ed Friendly die Rechte an den Büchern erworben – angestoßen durch die Begeisterung seiner Tochter. Heute verantworten sein Sohn Trip Friendly (CEO) und dessen Tochter Rebecca, COO von Friendly Family Productions, als ausführende Produzent:innen die neue Netflix‑Adaption.
Trip Friendly erklärt: „Es war schon lange mein Traum, das Erbe meines Vaters fortzuführen und Wilders klassische amerikanische Geschichten für ein Publikum des 21. Jahrhunderts so zu adaptieren, dass sowohl Fans der Bücher als auch der ursprünglichen Fernsehserie angesprochen werden.“












