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Trotz TV-Abschied: Stefan Raab-Klagewelle geht weiter!

Ende des Jahres ist für Kult-Moderator und Entertainer Stefan Raab bekanntlich Schluss. Doch für 50 der insgesamt 80 gekündigten Brainpool-Mitarbeiter wird das Aus von Raab noch ein längeres Nachspiel haben.

Stefan Raab Klagewelle Abschied
Der TV-Abschied von Stefan Raab hat für dessen Produktionsfirma Brainpool noch ein langes Nachspiel! Getty Images

Es ging wie ein Schock die deutsche Medienlandschaft, als Stefan Raab seinen Abschied aus dem TV-Geschäft Ende 2015 bekanntgab. Doch nicht nur für den Moderator bedeutete das Ausscheiden eine große Veränderung – auch insgesamt 80 der insgesamt 230 Mitarbeiter der Produktionsfirma Brainpool, die für fast alle bekannten Raab-Formate verantwortlich war, wurde nach der Bekanntgabe des Abschieds des Entertainers gekündigt.

Insgesamt 50 von ihnen reichten beim Arbeitsgericht in Köln eine Kündigungsschutzklage ein und wehrten sich gegen das verfrühte Ende des Beschäftigungsverhältnisses. Nun kam heraus, dass alle Gütetermine bisher scheiterten, da es bisher keine relevanten Angebote für Abfindungen gab. Deshalb ziehen die Ex-Raab-Mitarbeiter nun endgültig vor Gericht und werden den Entertainer und dessen Firma auch über das TV-Aus hinaus noch beschäftigen. Denn, wie die "Bild am Sonntag" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, sollen die Termine vor dem Arbeitsgericht bis Mitte Mai 2016 andauern!



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