Kino

"Total Recall": Beckinsale erklärt Farrells Angst vor Sex-Szenen

Kate Beckinsale verrät, warum die Sexszenen für "Total Recall" vor ihrem Regie führenden Ehemann Len Wiseman für Colin Farrell so peinlich waren: Männerproblem!

Colin Farrell hat nicht die ganze Wahrheit gesagt. Denn der smarte Ire hat zwar zugegeben, dass er am Set des SciFi-Krachers "Total Recall" befangen war, weil hinter der Kamera mit Regisseur Len Wiseman der Ehemann seiner Filmpartnerin Kate Beckinsale stand. Doch dass die Liebes-Szenen mit Beckinsale nicht nur wegen der Küsse schwierig waren, hat Farrell verheimlicht. Nun legt Kate Beckinsale nach - und das eindeutig zweideutig: "Ich hab es ja schon öfter mit jemand anderem vor meinem Ehemann getan", erklärt die Britin ihre Erfahrungen aus beispielsweise der "Underworld"-Reihe, bei der ebenfalls Wiseman Regie führte. "Von daher war es deutlich unangenehmer für Colin. Er fragte andauernd 'Sind wir fertig? Haben wir's im Kasten?' Ich glaube, so etwas ist als Frau einfacher, weil wir keine beweglichen Teile haben. Keiner sieht Dir an, was Du denkst oder empfindest. Das ist bei Jungs halt anders - oder eben nicht, je nachdem…"

 

Alles nur gespielt?

Von Gleichberechtigung hält Beckinsale dabei ohnehin wenig. Denn die Freiheiten, die ihr Ehemann ihr zugesteht, würde sie ihm andersherum nie einräumen: "Es hilft, dass Len nicht besonders eifersüchtig ist und mir völlig entspannt zusehen kann, wenn ich solche Szenen drehe", so Beckinsale. "Er dürfte das allerdings nie tun, das würde ich ihm nicht erlauben!" In "Die totale Erinnerung" spielt Kate Beckinsale die Ehefrau von Colin Farrell, der im Remake des 90er-Kultfilms in die Fußstapfen von Arnold Schwarzenegger tritt und statt einer teuren Urlaubsreise lediglich die Erinnerung daran in sein Gehirn einpflanzen lässt. Ob auch der Sex mit Ehefrau Lori (Beckinsale) bloß Teil der Gedächtnismanipulation ist oder Realität, darüber können Filmfans in Deutschland ab 23. August nachgrübeln.



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