Kino

Topfilm der Woche: "Riddick"

Vin Diesel sorgt  für Leben auf ödem Planeten, mischt im Alleingang Monster und Muskelmänner auf
Vin Diesel sorgt für Leben auf ödem Planeten, mischt im Alleingang Monster und Muskelmänner auf

Alienkrieger "Riddick" kehrt nach zehn Jahren auf die Leinwand zurück. Regisseur David Twohy und Hauptdarsteller Vin Diesel schaffen eine unterhaltsame Mischung aus heißer Action und cooler Science-Fiction.

Im Kampf gegen Weltraum-Monster und eine kriegerische Sekte ging Riddick (Vin Diesel) als Sieger hervor. Doch das Fighten ist längst noch nicht vorbei: Der flüchtige Schwerverbrecher findet sich auf einem von fiesen Alien-Viechern bevölkerten Wüstenplaneten wieder. Um von dort wegzukommen, sendet er ein Notsignal. Tatsächlich landen wenig später zwei Raumschiffe. Santana (Jordi Mollà) und seine Brutalo-Truppe wollen Riddick wegen des Kopfgelds töten, Boss Johns (Matt Nable) möchte eine alte Rechnung begleichen. Doch Riddick, stärker und gefährlicher denn je, lehrt seine Feinde das Fürchten.
 
TV Movie meint: Der zweite Film "Chroniken eines Kriegers" erzählte eine anspruchsvolle Science Fiction-Story, die kaum jemand kapierte. Weniger ist manchmal mehr, erkannten wohl auch Vin Diesel und Regisseur David Twohy – und kehren zu jener gradlinigen (und hammerharten) Action zurück, die bereits "Pitch Black" bot. Nach einer relativ ereignisarmen ersten Hälfte mit vielen (nicht immer überzeugend animierten) Computer-Monstern entfacht "Riddick" in der zweiten ein wahres Action-Feuerwerk. Glatzkopf Diesel schießt aus allen Rohren, gibt sich so, wie ihn die Fans lieben: fast, furious, verdammt cool.

Hier gibt's den Trailer zu Riddick



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